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Beschreibung
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45434AB.jpg DRESDEN.– MARSCHNER, Amalie: Der Verein zum Frauenschutz. Seine Entstehung und die Gründung und Entwicklung seiner Anstalten in Dresden. Nebst einigen tabellarischen Übersichten von H. Riedel. Leipzig (Mayer), 1852. 2 Bl. 93 (3) S. HLn der Zeit. Papier altersbedingt gebräunt.

seltene EA. Amalie Marschner kam auf Schloss Heidungen als Tochter eines höheren Militärbeamten zur Welt. Als Kind wurde eine Kopfverletzung falsch behandelt, sodass Marschner bis an ihr Lebensende an einem Nervenfieber litt. Marschner wurde zunächst von einem Hauslehrer erzogen. In ihrem neunten Lebensjahr zog die Familie auf die Festung Königstein und Marschner erhielt bis zu ihrem 13. Lebensjahr außer Klavierstunden keinen Unterricht. Sie war ab ihrem 13. Lebensjahr schließlich Schülerin in der streng geführten „Selecta für höhere Töchter“ von Pastor M. Nicolai in Dresden. Sie lernte Französisch und Handarbeiten; Hoforganist Dreisig unterrichtete sie musikalisch. Nachdem Marschner wegen der Krankheit ihrer Mutter zu ihrer Pflege und der der Schwester und Großmutter nach Hause zurückkehren musste, erhielt sie zusammen mit ihren Brüdern Unterricht. Sie führte schließlich den Haushalt ihres Bruders, eines Geheimen Justizrats, auf der Neustädter Klostergasse und lernte in seinem Haus unter anderem Carl Maria von Weber kennen. Marschner begann auch unter dem Einfluss der Schriften Christian Fürchtegott Gellerts, selbst Novellen und Artikel zu schreiben. Die erneute Erkrankung der Mutter rief Marschner auf die Festung Königstein, wo sie bis zum Tod beider Elternteile im Jahr 1834 verblieb. Marschner ging anschließend wieder nach Dresden und verdiente sich ihr Geld unter anderem mit Handarbeiten und Klavierspiel. Nach dem Tod ihrer Schwester nahm sie deren Tochter bei sich auf. Im Jahr 1843 gründete sie einen „Verein zum Frauenschutz“, der alte Frauen, alleinstehende Frauen und verwaiste Kinder unterstützte. 1850 bezog der Verein ein erstes Haus auf der Georgenstraße 3. Er betrieb bald eine höhere Töchterschule, einen Kindergarten und eine Fortbildungsschule. Das sogenannte „Amalienhaus“ wurde im Garten des Grundstücks Georgenstraße zur Pflege kranker Schwestern errichtet. Bis 1894 erweiterte sich der Besitz des Vereins um Grundstücke auf der parallelen Hospitalstraße und dem querenden Oberen Kreuzweg. Marschner wurde 1871 mit dem Sidonien-Orden ausgezeichnet und zog sich aus Gesundheitsgründen aus dem Verein zurück. 1874 wurde sie zur Ehrenpräsidentin des Vereins ernannt und verstarb 1883 in Dresden

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80,--  Bestellen
51997AB.jpg DRESDEN.– MEW, Egan: Dresden China. Masterpieces of Handicraft. Ed. von Leman Hare. London, New York (Jack, Dodd), ca 1910. 92 S. + zahlr. teils farb. Bildtafeln + 4 Markentafeln. farb. ill. OLn. gutes Ex.

EA dieses Bildwerks über altes Dresdner Meissner Porzellan

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20,--  Bestellen
52487AB.jpg DRESDEN.– MEYERS REISEBÜCHER.– DRESDEN UND DIE SÄCHSISCHE SCHWEIZ.– Vereinsbuch des Gebirgsvereins für die Sächsische Schweiz. 6. Aufl. Leipzig (BI), 1903. XII, 276, 12 S. mit 12 Karten, 9 Plänen + 4 Panoramen. OHLn. Einband gebräunt

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5,--  Bestellen
DRESDEN.– MOCH, Grit u.a.: Jahrhundertflut in Dresden. Wie Dresdner das Hochwasser in ihren Stadtteilen erlebten.. Dresden (Druck), o.J. Quer 4°. 224 S. mit zahlr. farb. Bildern. farb. ill. OKart.

EA.

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5,--  Bestellen
51905AB.jpg DRESDEN.– MÜLLER, Gg. Hrm.: Fünfzig Jahre Verein für Geschichte Dresdens 1869 – 1919. Dresden, 1919. 79 S. + Bildtafeln. ill. OBr. Kanten leicht lädiert, vereinzelte Bleistiftunterstreichungen. = Mitteilungen des Vereins für Geschichte Dresdens, Heft 27.

EA.

Schlagwörter: Militaria

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20,--  Bestellen
51617AB.jpg DRESDEN.– NENKE, Rolf: Dresdner Gardinen-und Spitzen-Manufactur Actiengesellschaft Dresden. Berlin (Hirzel). 1929. 32, 1 S. mit zahlr. Bildtafeln. ill. OHLn. unauffällige Bibliotheksinsignien. = Musterbetriebe Deutscher Wirtschaft, Bd. 8.

EA.

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10,--  Bestellen
51598AB.jpg DRESDEN.– NIEDNER: Die Strassenreinigung in den deutschen Städten. Unter besonderer Berücksichtigung der Dresdner Strassenreinigung. Habiliationsschrift. Leipzig (Engelmann), 1911. 4°. 2 Bl., 99 S. mit 66 Textabb. + 5 Tafeln neuer HLn unter Verwendung des OKart. Titelseite angeschmutzt, seitlich gelocht.

sehr seltenes und gesuchtes Grundlagenwerk.

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150,--  Bestellen
DRESDEN.– OBERPOSTDIREKTION DRESDEN: Im Postkraftwagen durch Dresden und das schöne Sachsen. Sightseeing Circular Tours. 2. Aufl. Dresden (Welzel), 1929. kl. 8°. ca 60 S. mit zahlr. Bildtafeln und einem Plan von Dresden und einer Übersichtskarte von Sachsen im Anhang. farb. ill. OKart. Ecken bestoßen.

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5,--  Bestellen
51718AB.jpg DRESDEN.– QUERENGÄSSER, Klaus: 100 Jahre Fußball in Dresden. Kassel (Agon), 1995. 450 S. mit zahlr. Bildern. farb. ill. OKart. tadellos.

EA.

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25,--  Bestellen
52148AB.jpg DRESDEN.– RAABE, Paul: (Bearb.) Geschichte der Produktbörse zu Dresden. Aus Anlaß ihres 75jährigen Bestehens und der Einweihung der neuen Börsenräume im Grundstück Lüttichaustr. 34 am 1. Juli 1926. Dresden (Boden), 1926. 38 S. mit zahlr. Zeichnungen von Max Schenke. OKart mit Kordelbindung. Bibliotheksex.

sehr seltene EA der frühen Publikation. Paul Raabe (* 21. Februar 1927 in Oldenburg; † 5. Juli 2013 in Wolfenbüttel) war ein deutscher Literaturwissenschaftler und Bibliothekar, laut FAZ „Deutschlands bekanntester Bibliothekar“. (Wikipedia)

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70,--  Bestellen
Einträge 4211–4220 von 20804
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