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Beschreibung
Gesamte Buchaufnahme
Preis
EUR
3899BB.jpg ECONOMOU, Nicolas (Pianist, Komponist): 2 eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarten Mussorgsky „Bilder“. Kreisleriana. München (Philharmonie), 16.11.1976 + 25.4.1990. 8 x 12,5 cm. 2 Karteikarten.

Nicolas Economou (* 11. August 1953 in Nikosia; † 29. Dezember 1993 bei Nikosia) war ein zypriotischer Pianist, Komponist und Dirigent. Er starb im Alter von 40 Jahren bei einem nächtlichen Autounfall, als er von einem Musikstudio in Nikosia zu seinem Elternhaus in Limassol zurückkehren wollte. Er hatte dort mit seinem Komponistenkollegen Savvas Savva an seiner Rockoper The Tower gearbeitet, die unvollendet blieb. (Wikipedia)

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25,--  Bestellen
59662-2AA.jpg EDELMANN, Heinz: Das Buch der Bücher. = The book of books. Stuttgart (Klett-Cotta), 1997. 12°. 273, [14] S. mit oppulenten teils farb Illustrationen. ill. OKart. wie neu.

EA.

Schlagwörter: Buchgestaltung

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10,--  Bestellen
6731BB.jpg EDER QUARTETT BUDAPEST.– EDER, Pal + TOTH, Erika + Zoltan + EDER, György: 2 eigenhändig von allen signierte und datierte Autogrammkarten mit ausführlicher eigenhänidger Titelbeschreibung. München (Philharmonie), 1977 / 1978. 8 x 12,5 cm. 2 Karteikarten.

The Eder Quartet was formed in 1973 by students of the Liszt Academy in Budapest and won first prize in the 1976 Evian International String Quartet Competition, where the jury included members of the Amadeus Quartet, taking second prize in the ARD International String Quartet Competition in Munich in 1977, when no first prize was awarded.

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25,--  Bestellen
6620BB.jpg EDER, Helmut (Komponist): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte mit ausführlicher eigenhänidger Titelbeschreibung. München (Philharmonie), 13.5.1975. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.

Helmut Eder studierte am Bruckner-Konservatorium in Linz, besuchte Kompositionskurse von Paul Hindemith und war an der Musikhochschule in München Schüler von Carl Orff (dramatische Komposition) und Fritz Lehmann (Dirigieren) sowie an der Musikhochschule in Stuttgart von J. N. David (polyphone Komposition). Hernach für knapp zwanzig Jahre am Bruckner-Konservatorium tätig, wurde er 1967 ans Salzburger Mozarteum berufen. (Kotte)

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20,--  Bestellen
85335AB.jpg EDER, Karl: Die Heiligen Gottes in ihren Gebeten. Ein vollständiges Gebet- und Andachtsbuch für Katholiken. Neue Ausg. nach dem … Gebetbuche „Der Dom der Heiligen“. Winterberg (Steinbrener), 1899. 11 x 7,5 cm. 448 S. mit Frontispiz des taufenden Christus darstellend. OHLn mit drei Lackdeckeln mit feiner Jugendstilprägung, dreiseitigem Goldschnitt und Metallschieße. . feines Ex. des Schmuckbändchens.

EA.

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30,--  Bestellen
59651AA.jpg EDHOR, J.: Goldene Herzen. 14. Aufl. Einsiedeln, Köln (Benziger), ca 1930. 343 S. OLn mit OUmschl. Umschlag lädiert.

Schlagwörter: Literaturvaria

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5,--  Bestellen
42558AB.jpg EDIKT.– KERCKERINCK, Frantz Herman: Steueredikt mit Personen-Schatzung des Herzogs Ferdiand zu Braunschweig und Lüneburg..< …auf Befehl Seiner Hochfürstlichen Durchlaucht des Herrn Herzogen Ferdinand der Königliche Preußische Herr Geheimer Rath von Ammon in seinem Extractus beygedruckten pro memoria …″ Münster, 15. Mai 1761. 33 x 21 cm. Umfängliches Edikt mit 12 Seiten auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS – Zeichen. feines Ex.

Aus dem Stammbaum: Ein Enkel von Matthias, Franz Bernhard Kerckerinck (* um 1670), wurde Stiftssekretär zu Nottuln. Sein Sohn Franz Hermann (* 1700; † 1769) war Sekretär des Domkapitels zu Münster und Gograf zu Bakenfeld; dessen Tochter Marianne Kerckerinck (* 1743; † 1791) ehelichte Dr. jur. Anton Matthias Sprickmann, einen westfälischen Dichter und Rechtsprofessor.
Deren Sohn Christoph Bernhard Sprickmann Kerkerinck (* 1776; † 1852), ebenfalls Juraprofessor in Münster, war der Spitzenahn der heute noch existierenden Familien Sprickmann Kerkerinck. Westfälischem Brauch entsprechend durfte er wegen des Landbesitzes seiner Mutter – sie war die Letzte ihres Stamms – deren Namen an den seinen anfügen. Sein Enkel Rudolph Sprickmann Kerkerinck (* 1848; † 1905) war Bürgermeister von Rheine. Das c in der Namensmitte von Kerckerinck war inzwischen verlorengegangen. Wikipedia
Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel (* 12. Januar 1721 in Braunschweig; † 3. Juli 1792 in Vechelde[1][2]) war Prinz von Braunschweig-Wolfenbüttel-Bevern und ab 1735 Prinz von Braunschweig-Wolfenbüttel. Er war einer der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg und führte den entsprechenden Titel. Er war ein Generalfeldmarschall in preußischen und kurhannoverschen bzw. britischen Diensten. Wikipedia

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65,--  Bestellen
42556AB.jpg EDIKT.– KERCKERINCK, Paul Frantz: Publicandum zu einem Steueredikt. …daß ein jeder seinen Edictmäßigen Anschlag innerhalb 14 Tagen sub poena quadrupli an denen dazu benanten Collectores zu bezahlen … als im Widrigen ein jeder sowohl ins besondere, als die Saumhaffte Emonitores obgemedt nicht allein mit würcklicher Execution belagt…″ Münster, 28. Dezember 1761. 20 x 37 cm. Textreiches Patent mit 2 Seiten auf Hadernbütten mit gestochener figürlicher Majuskeln und LS – Zeichen. feines Ex.

Aus dem Stammbaum: Ein Enkel von Matthias, Franz Bernhard Kerckerinck (* um 1670), wurde Stiftssekretär zu Nottuln. Sein Sohn Franz Hermann (* 1700; † 1769) war Sekretär des Domkapitels zu Münster und Gograf zu Bakenfeld; dessen Tochter Marianne Kerckerinck (* 1743; † 1791) ehelichte Dr. jur. Anton Matthias Sprickmann, einen westfälischen Dichter und Rechtsprofessor.
Deren Sohn Christoph Bernhard Sprickmann Kerkerinck (* 1776; † 1852), ebenfalls Juraprofessor in Münster, war der Spitzenahn der heute noch existierenden Familien Sprickmann Kerkerinck. Westfälischem Brauch entsprechend durfte er wegen des Landbesitzes seiner Mutter – sie war die Letzte ihres Stamms – deren Namen an den seinen anfügen. Sein Enkel Rudolph Sprickmann Kerkerinck (* 1848; † 1905) war Bürgermeister von Rheine. Das c in der Namensmitte von Kerckerinck war inzwischen verlorengegangen. Wikipedia

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45,--  Bestellen
42559AB.jpg EDIKT.– KETTELER, Clemens August: Instruction und Befehl für Beambte, Richter, Receptoren und Unterbediente. „Wornach die Lieferungs- und respective Beschädigungs-Protocolla Gerichtlich zu formiren, und selbige in beyliegenden Tabellen einzutragen sind.“ Münster, 30. October 1762. 33 x 21 cm. Umfängliches Edikt mit 16 Seiten auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS – Zeichen. feines Ex. mit zeitgenössischem handschriftlichem Eintrag am Kopf wohl von Caspar Ferdinand Droste.

Clemens August von Ketteler (* 15. Dezember 1720; † 20. März 1800) war Domherr in Münster, Worms und Osnabrück und übte im Hochstift Münster auch wichtige weltliche Ämter aus.
Er stammte aus der westfälischen Adelsfamilie von Ketteler und war Sohn des Alexander Anton von Ketteler zu Harkotten und der Maria Sophia (geb. von der Tinnen zu Möllenbeck).
Von Ketteler trat in den geistlichen Stand ein und war ab 1733 Domizellar in Worms. Die Präbende welche er 1748 resignierte, hatte er auf Vermittlung seines Großonkels Christoph Jodok von Ketteler (1651–1735) erhalten, der selbst als Domkapitular und Stiftsdekan im Fürstbistum Worms amtierte.
Ab 1746 war Clemens August von Ketteler, nach dem Verzicht seines Bruders auf dieses Amt, Domherr in Münster. Auf Grund kaiserlicher Fürsprache wurde er 1751 auch Domherr in Osnabrück. Auch diesen Posten resignierte er zu einem nicht klaren Zeitpunkt zwischen 1771 und 1791. Daneben gehörte er in Münster dem Kapitel des Kollegiatstift Alter Dom an. In diesem wurde er 1753 zum Propst gewählt. Clemens August von Ketteler amtierte ab 1766 als Oberwerkmeister am Münsteraner Dom. Im Jahr 1780 wurde er Domküster und 1782 Dompropst in Münster. Im Jahr 1788 optierte er das Archidiakonat Billerbeck.
Daneben übte der Kleriker bedeutende weltliche Ämter im Hochstift Münster aus. Er war geheimer Rat, später Präsident des geheimen Rates, fürstlicher Deputierter bei der Landpfennigkammer und fürstlicher Landtagskommissar. Des Weiteren war er Großkreuzherr des Ordens vom heiligen Michael.
Sein Epitaph befindet sich im Dom zu Münster.

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65,--  Bestellen
45402AB.jpg EDIKTE.– FRIEDERICH AUGUST, Fürst zu Anhalt, Herzog zu Sachsen, Engern und Westphalen, Graf zu Askanien, Herr zu Zerbst, Bernburg, Jever und Kniphausen: PATENT FÜR DEUTSCHEN KAISER. “…vermöge der güldenen Bulle und des uralten Herkommens die Verwaltung und Provinzen desselben Reiches, an Enden des Sächsischen Rechtens … Also habe wir Unser geliebtes Vaterland diesem Amte Uns zu unterziehen …″ Zerbst, 22.3.1790. 54 x 42 cm. sehr große Patentschrift auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln und LS-Zeichen unterzeichnet von Rauchhaupt, von Stangen, von Kalitzsch und Hase. feines Ex.

1747 wurde Friedrich August Fürst von Anhalt-Zerbst. Bis 1752 regierte noch seine Mutter für ihn. Der Fürst ging 1758 auf Grund eines Konfliktes mit Preußen ins Exil und hielt sich großenteils in Basel und zuletzt in Luxemburg auf und ließ sein Land durch Hofräte regieren, was einer ungeordneten Regierung während praktisch seiner gesamten Regentschaft Vorschub leistete. 1778 bis 1783 verkaufte er zwei Regimenter aus Zerbst und Jever (insgesamt 1152 Mann) an die britische Krone, die sofort nach Amerika in die aufständischen Kolonien verschifft wurden. Viele der Soldaten überlebten schon die Überfahrt nicht oder desertierten nach der Ankunft in der neuen Welt.
1793 starb Fürst Friedrich August ohne männlichen Erben.

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40,--  Bestellen
Einträge 4391–4400 von 20804
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