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70617AB.jpg EDIKTE.– FRIEDRICH AUGUST I. (1. KÖNIG VON SACHSEN): Steuerausschreibung wegen der durchziehenden napoleonischen Truppen. Liebe getreue. Bei den fast ununterbrochen statt gefundenen Durchmärschen fremder Truppen ist der Geldbedarf hoch angestiegen . . . .Gegeben zu Dresden den 25. November 1815. Unterzeichnet von Gottlob Adolf Ernst Nostitz und Jänckendorf. Dresden, 1815. Gr. 4°. 8 S. etwas fleckig und unbeschnitten.

Seltenes Dokument zu den Einquartierungen napoleonischer Soldaten. Angehängt das Schema zu einem obrigkeitlichen Zeugnisse.

Friedrich August I. Joseph Maria Anton Johann Nepomuk Aloys Xaver „der Gerechte“ (* 23. Dezember 1750 in Dresden; † 5. Mai 1827 ebenda) war seit 1763 als Friedrich August III. Kurfürst und von 1806 bis zu seinem Tod erster König von Sachsen. Er wurde 1791 zum König von Polen gewählt, amtierte jedoch nur von 1807 bis 1815 als Herzog von Warschau.
In der Doppelschlacht von Jena und Auerstedt im Oktober 1806 erlitten die preußisch-sächsischen Truppen gegen Napoleon eine vernichtende Niederlage. Von Preußen, dessen Staats- und Armeeführung sich kopflos nach Osten abgesetzt hatte, völlig allein und auch ohne jede Nachricht gelassen, musste Friedrich August mit Napoleon, dessen Truppen alsbald Sachsen besetzten, Frieden schließen. Am 11. Dezember 1806 wurde in Posen durch die Bevollmächtigten beider Seiten der Frieden von Posen unterzeichnet: Sachsen trat dem Rheinbund bei, wurde wie zuvor Bayern und Württemberg zum Königreich erhoben und erhielt den bisher preußischen Landkreis Cottbus zugesagt, wofür es kleinere Gebiete dem neu zu errichtenden Königreich Westphalen zu überlassen hatte.
Am 20. Dezember 1806 erfolgte die Ausrufung Friedrich Augusts zum König von Sachsen. Nach dem Frieden von Tilsit, den Friedrich Wilhelm III. von Preußen und Zar Alexander I. von Russland im Juli 1807 mit Napoleon geschlossen hatten, wurde Friedrich August außerdem zum Herzog von Warschau ernannt.

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30,--  Bestellen
56394AB.jpg EDIKTE.– XAVER, Prinz von Polen und Litauen, Herzug von Sachsen etc.: Brandtweinsteuer-Edikt. “…Steuer für Land, Tranck, Ordinaire Weine, Ausländische Brandteweine etc.″ Dresden, 9.12.1765. 34 x 21 cm. 8 Bl. auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln unterzeichnet von Frantz Adolph von Rechenberg, Zeibig, Klette, Börner, Rudolph Graf von Bünau. feines Ex.

Franz Xaver Albert August Ludwig Benno von Sachsen und Polen, Graf von der Lausitz (* 25. August 1730 in Dresden; † 21. Juni 1806 in Zabeltitz); aus dem Hause der albertinischen Wettiner stammender Prinz von Sachsen und Polen sowie Regent (Administrator) des Kurfürstentums Sachsen von 1763 bis 1768.
Nach dem Tode seines älteren Bruders, Kurfürst Friedrich Christian, der nur 74 Tage regiert hatte, übernahm Prinz Franz Xaver gemeinsam mit seiner Schwägerin Maria Antonia, der Witwe des Kurfürsten, die vormundschaftliche Regentschaft für seinen minderjährigen Neffen Friedrich August III. und führte die aufklärerischen Reformen seines Bruders fort, auch als Rétablissement (Kursachsen) bekannt.
Franz Xaver leistete im Oktober 1765 gegen den Widerstand der Kurfürstenwitwe, infolge des am 11. April 1764 zwischen Preußen und Russland abgeschlossenen Paktes, nur noch formellen Verzicht auf die polnische Krone gegenüber König Stanislaus II. August Poniatowski. Im selben Jahr gründete er die Bergakademie Freiberg.
Die von Franz Xaver nach dem Vorbild Preußens eingeleitete Heeresreform stieß bei den Landständen insbesondere wegen der hohen Kosten auf heftige Ablehnung.
Die vormundschaftliche Regentschaft für den minderjährigen Kurprinzen endete entsprechend den Regelungen der Goldenen Bulle von 1356 mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres im Dezember 1768.
Am 9. März 1765 heiratete Franz Xaver in morganatischer Ehe die Hofdame seiner Schwägerin, Clara Maria Spinucci, die 1767 zur Gräfin von der Lausitz erhoben wurde. Ab 1769 lebte Franz Xaver in Frankreich (Comte de Lusace = Graf von der Lausitz), das er mit Beginn der Französischen Revolution verließ. Nach weiteren Jahren in Rom kehrte er nach dem Tod seiner Gemahlin nach Sachsen zurück und lebte zurückgezogen auf Schloss Zabeltitz.
Am 30. September 1759 wurde er von König Ludwig XV. zum Lieutenant-général des armées du roi ernannt. (Wikipedia)

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40,--  Bestellen
56393AB.jpg EDIKTE.– XAVER, Prinz von Polen und Litauen, Herzug von Sachsen etc.: NIEDER-LAUSITZ – EDIKT VOM DEZEMBER 1767. “…über das seit einiger Zeit eingerissene Entweichen ihrer Unterthanen (…) um sich der ihrem Erb-Herrn schuldigen Dienstbarleit zu entziehen, und an anderen Orten mehrere Freyheit zu erlangen.″ Dresden, 12.12.1767. 34 x 40 cm. einseitig bedrucktes Bl. auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln unterzeichnet von Adolph Heinrich Graf von Schönberg und Gottlob Friedrich Wilhelm Schäffer. mitig gefaltet, feines Ex.

Franz Xaver Albert August Ludwig Benno von Sachsen und Polen, Graf von der Lausitz (* 25. August 1730 in Dresden; † 21. Juni 1806 in Zabeltitz); aus dem Hause der albertinischen Wettiner stammender Prinz von Sachsen und Polen sowie Regent (Administrator) des Kurfürstentums Sachsen von 1763 bis 1768.
Nach dem Tode seines älteren Bruders, Kurfürst Friedrich Christian, der nur 74 Tage regiert hatte, übernahm Prinz Franz Xaver gemeinsam mit seiner Schwägerin Maria Antonia, der Witwe des Kurfürsten, die vormundschaftliche Regentschaft für seinen minderjährigen Neffen Friedrich August III. und führte die aufklärerischen Reformen seines Bruders fort, auch als Rétablissement (Kursachsen) bekannt.
Franz Xaver leistete im Oktober 1765 gegen den Widerstand der Kurfürstenwitwe, infolge des am 11. April 1764 zwischen Preußen und Russland abgeschlossenen Paktes, nur noch formellen Verzicht auf die polnische Krone gegenüber König Stanislaus II. August Poniatowski. Im selben Jahr gründete er die Bergakademie Freiberg.
Die von Franz Xaver nach dem Vorbild Preußens eingeleitete Heeresreform stieß bei den Landständen insbesondere wegen der hohen Kosten auf heftige Ablehnung.
Die vormundschaftliche Regentschaft für den minderjährigen Kurprinzen endete entsprechend den Regelungen der Goldenen Bulle von 1356 mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres im Dezember 1768.
Am 9. März 1765 heiratete Franz Xaver in morganatischer Ehe die Hofdame seiner Schwägerin, Clara Maria Spinucci, die 1767 zur Gräfin von der Lausitz erhoben wurde. Ab 1769 lebte Franz Xaver in Frankreich (Comte de Lusace = Graf von der Lausitz), das er mit Beginn der Französischen Revolution verließ. Nach weiteren Jahren in Rom kehrte er nach dem Tod seiner Gemahlin nach Sachsen zurück und lebte zurückgezogen auf Schloss Zabeltitz.
Am 30. September 1759 wurde er von König Ludwig XV. zum Lieutenant-général des armées du roi ernannt. (Wikipedia)

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65,--  Bestellen
56390AB.jpg EDIKTE.– XAVER, Prinz von Polen und Litauen, Herzug von Sachsen etc.: STEUER – EDIKT VOM JUNI 1765. “…die Land-Steuer-Pfennige und die Tranck-Steuer auch zur Befreiung derer unumgängliche Landes-Bedürfnisse gnädigst acceptort werden.″ Dresden, 13.6.1765. 34 x 21 cm. 8 Bl. auf Hadernbütten mit gestochenen Majuskeln unterzeichnet von Rudolph Graf von Bünau, Gottlieb Wilhelm Rabener, Carl Franz Romanus, Christian Wilhelm von Nitzschwitz,. feines Ex.

Franz Xaver Albert August Ludwig Benno von Sachsen und Polen, Graf von der Lausitz (* 25. August 1730 in Dresden; † 21. Juni 1806 in Zabeltitz); aus dem Hause der albertinischen Wettiner stammender Prinz von Sachsen und Polen sowie Regent (Administrator) des Kurfürstentums Sachsen von 1763 bis 1768.
Nach dem Tode seines älteren Bruders, Kurfürst Friedrich Christian, der nur 74 Tage regiert hatte, übernahm Prinz Franz Xaver gemeinsam mit seiner Schwägerin Maria Antonia, der Witwe des Kurfürsten, die vormundschaftliche Regentschaft für seinen minderjährigen Neffen Friedrich August III. und führte die aufklärerischen Reformen seines Bruders fort, auch als Rétablissement (Kursachsen) bekannt.
Franz Xaver leistete im Oktober 1765 gegen den Widerstand der Kurfürstenwitwe, infolge des am 11. April 1764 zwischen Preußen und Russland abgeschlossenen Paktes, nur noch formellen Verzicht auf die polnische Krone gegenüber König Stanislaus II. August Poniatowski. Im selben Jahr gründete er die Bergakademie Freiberg.
Die von Franz Xaver nach dem Vorbild Preußens eingeleitete Heeresreform stieß bei den Landständen insbesondere wegen der hohen Kosten auf heftige Ablehnung.
Die vormundschaftliche Regentschaft für den minderjährigen Kurprinzen endete entsprechend den Regelungen der Goldenen Bulle von 1356 mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres im Dezember 1768.
Am 9. März 1765 heiratete Franz Xaver in morganatischer Ehe die Hofdame seiner Schwägerin, Clara Maria Spinucci, die 1767 zur Gräfin von der Lausitz erhoben wurde. Ab 1769 lebte Franz Xaver in Frankreich (Comte de Lusace = Graf von der Lausitz), das er mit Beginn der Französischen Revolution verließ. Nach weiteren Jahren in Rom kehrte er nach dem Tod seiner Gemahlin nach Sachsen zurück und lebte zurückgezogen auf Schloss Zabeltitz.
Am 30. September 1759 wurde er von König Ludwig XV. zum Lieutenant-général des armées du roi ernannt. (Wikipedia)

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65,--  Bestellen
3900BB.jpg EDINGER, Christiane (Violinistin): 4 eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarten. München (Philharmonie), 1971 – 1988. 8 x 12,5 cm. 4 Karteikarten.

Nicolas Economou (* 11. August 1953 in Nikosia; † 29. Dezember 1993 bei Nikosia) war ein zypriotischer Pianist, Komponist und Dirigent. Er starb im Alter von 40 Jahren bei einem nächtlichen Autounfall, als er von einem Musikstudio in Nikosia zu seinem Elternhaus in Limassol zurückkehren wollte. Er hatte dort mit seinem Komponistenkollegen Savvas Savva an seiner Rockoper The Tower gearbeitet, die unvollendet blieb. (Wikipedia)

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25,--  Bestellen
EDWARDS, Julkie Andrews + HAMILTON, Emma Walton: Simeons Geschenk. D.v. Sabine Frankholz. Esslingen (Schreiber), 2005. Gr. 4°. 18 Bl. mit farb. Bildern von Gennadij Spirin. farb. ill. OHLn. wie neu

dt. EA.

Schlagwörter: Kinder, Kinderbücher

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5,--  Bestellen
59497-1BB.jpg EDWARDS, Roberto: Painted bodies. Face to face. Kennern und Liebhabern grosser Photokunst gewidmet New York. (Abbeville), 1996. Fol. 335 S. mit Hunderten von farb. Bildtafeln. farb. ill. OPb. Rücken leicht angeplatzt, sonst gut erhalten.

eindrucksvolles und schwergewichtiges Körperkunstwerk.

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20,--  Bestellen
EFFEL, Jean: Die Entdeckung der Liebe durch Adam und Eva unter Anleitung des lieben Herrgotts und mit des Satans fürsorglicher Hilfe. Ein Aufklärungsbuch für Junge und Alte. D.v. Henryk Keisch. Berlin (Eulenspiegel), 1983. 11,4 x 8 cm. 181 S. mit farb. Karikaturen. OLdr in OSchuber.

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5,--  Bestellen
43706_2AB.jpg EGENDER-WINTSCH, Trudy: Kleine Reise ins Elsaß. Gedichte. Zürich (Girsberger), 1937. ca 40 Bl. mit zahlr. teils getönten Zeichnungen. ill. OKart. Innendeckel mit Tesafilmspuren, teils etwas stockfleckig, eine Seite mit kleinem Einriss.

Nr. 40 von 100 Ex. der EA mit einer beigehefteten signierten Originallithographie.

Schlagwörter: Literaturvaria

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50,--  Bestellen
7006BB.jpg EGGEBRECHT, Harald: Grosse Geiger. Kreisler, Heifetz, Oistrach. Mutter, Hahn & Co. Vorwort von Joachim Kaiser. 2. Aufl. München (Piper), 2001. Gr. 8°. 471 (7) S. mit 79 Abb. + 3 mont. privaten Farbfotos vom 7.5.2002. OLn mit OUmschl. gutes Ex.

Mit einer ausführlichen eigenhändigen datierten und voll signierten Widmung auf Vortitel.

Schlagwörter: Violoncellist

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40,--  Bestellen
Einträge 4411–4420 von 20804
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