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Jazz

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  JAZZ.– 2. EUROPÄISCHER KONGRESS FÜR JAZZ – PÄDAGOGIK.– Jazzunterricht zwischen Anspruch und Wirklichkeit. UNiversiät Duisnurg Gesamthochschule. 19.– 21. Juni 1987. Remscheid (Akademie), 1987. 4°. 183 S. mit Bildern. ill. OKart.

Schlagwörter: Jazz

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5,--  Bestellen
64554AB JAZZ.– ASTRUP, Arne: The John Haley Sims (Zoot Sims) Discography. Lyngby, 1980. 4°. 103 S. mit zahlr. Bildern. ill. OKart.

EA.

Schlagwörter: 1.O, Jazz

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20,--  Bestellen
63917AB JAZZ.– ATPRESS, Co: Das Ei von Co. Deutsche Version. Den Haag, 1956. Gr. 8°. 27 S. ill. OKart.

„The Egg of Co was written by Co Atpress of The Down Town Jazz Band and there also was a revolving disc belonging to the book, but unfortunately it has been lost. In the book, a collectors item now, are many tips and trics for guitars and translations to other music instruments.“ Hier nur die Beschreibung ohne Ei.

Schlagwörter: Jazz

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5,--  Bestellen
64651AB JAZZ.– ATPRESS, Co: Das Ei von Co. Deutsche Version. Den Haag, 1956. 27 S. mit dem Schiebe-Ei inliegend. ill. OKart.

WIEDERENTDECKUNG: Die geniale Erfindung hier in einem wiederentdeckten Exemplar: „The Egg of Co was written by Co Atpress of The Down Town Jazz Band and there also was a revolving disc belonging to the book, but unfortunately it has been lost. In the book, a collectors item now, are many tips and trics for guitars and translations to other music instruments.“ Hier ist das verlorene Ei mit dabei.

Schlagwörter: 1.O, Jazz

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50,--  Bestellen
3400BB.jpg JAZZ.– BASIE, Count (Pianist): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München (Kongressaal), 27.9.1973. 8 x 12,5 cm Karteikarte.

Count Basie, geboren als William Allen Basie (* 21. August 1904 in Red Bank, New Jersey; † 26. April 1984 in Hollywood, Florida) war ein US-amerikanischer Jazz-Pianist, Organist, Komponist und einer der bedeutendsten Bandleader des Swing. (Wikipedia)

Schlagwörter: Jazz, Pianist

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40,--  Bestellen
70005AB.jpg JAZZ.– BRYDEN, Beryl: Giants of Jazz.– New Orleans. Birthday Calendar. London (Walkerprint), ca 1970. 4°. 12 Bl. nach Kohlezeichnungen der berühmtesten Jazzgrößen in der Größe 28 x 22 cm. in ill. OKartMappe.

Die Blätter sind rückseitig handschriftlich mit dem Namen des jeweils dargestellten beschrieben. Die Waschbrettspielerin und Sängerin Beryl war auch eine begabte Zeichnerin, die viele „Giants of Jazz“, allen voran ihre großen Idole Louis Armstrong und Bessie Smith, mit dem Kohlestift verewigte; ihre „birthday calendars“ sind ebenso wie ihre zahlreichen Schallplatten begehrte Sammlerstücke geworden. Die letzte „Red Hot Mama“ oder „Britains Queen of the Blues“, wie sie auf der Insel genannt wurde, begann ihre Laufbahn 1945 mit „George Webb’s Dixielanders“, damals noch „non-professional“. Ihren erlernten Beruf als Sekretärin gab sie auf, als ihre Stimme immer gefragter wurde, und im Lauf der Jahre folgten Auftritte mit allen Größen vor allem des europäischen traditionellen Jazz, wie Chris Barer, Monty Sunshine, Alex Welsh oder Fatty George, um nur einige zu erwähnen.

Schlagwörter: 1.O, Jazz

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30,--  Bestellen
70006AB.jpg JAZZ.– BRYDEN, Beryl: Legendary Ladies of Jazz & Blues. Birthday Calendar. London (Walkerprint), ca 1970. 4°. 12 Bl. nach Kohlezeichnungen der berühmtesten Jazzfrauen in der Größe 28 x 22 cm. in ill. OKartMappe.

Die Blätter sind rückseitig handschriftlich mit dem Namen des jeweils dargestellten beschrieben. Die Waschbrettspielerin und Sängerin Beryl war auch eine begabte Zeichnerin, die viele „Giants of Jazz“, allen voran ihre großen Idole Louis Armstrong und Bessie Smith, mit dem Kohlestift verewigte; ihre „birthday calendars“ sind ebenso wie ihre zahlreichen Schallplatten begehrte Sammlerstücke geworden. Die letzte „Red Hot Mama“ oder „Britains Queen of the Blues“, wie sie auf der Insel genannt wurde, begann ihre Laufbahn 1945 mit „George Webb’s Dixielanders“, damals noch „non-professional“. Ihren erlernten Beruf als Sekretärin gab sie auf, als ihre Stimme immer gefragter wurde, und im Lauf der Jahre folgten Auftritte mit allen Größen vor allem des europäischen traditionellen Jazz, wie Chris Barer, Monty Sunshine, Alex Welsh oder Fatty George, um nur einige zu erwähnen.

Schlagwörter: 1.O, Jazz

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30,--  Bestellen
63198AB JAZZ.– CODA.– Canadian Jazz Magazine. Konvolut von 27 Heften. Ontario 1988-1991. 4°. über 1000 S. mit großartigem Bildmaterial. farb. ill. OKart.

Seltene kanadische Jazz-Zeitschrift. Hier die Nummern 217 – 240 ohne die Nr. 234 + 4 ältere Hefte.

Schlagwörter: Jazz

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27,--  Bestellen
63931AB JAZZ.– DISCOGRAPHY OF TADD DAMERON.– o.O., 1962. 8 S. OKart. = Discographical Notes Vol. VI.

EA.

Schlagwörter: Jazz

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5,--  Bestellen
63966AB JAZZ.– DOWN BEAT MUSIC HANDBOOK ’74.– Herausgegeben von John Maher. New York, 1974. 4°. 94 S. mit vielen teils farb. Bildern. farb. ill. OKart. gute Erhaltung

Down Beat ist das US-amerikanisches Jazz-Magazin mit der weltweit höchsten Auflgae und die erste Zeitschrift dieses Musik-Genres. Es wurde zum ersten Mal im Juli 1934 in Chicago veröffentlicht. Von Anfang an wurde ein „Readers Poll“ für den besten Musiker ausgeschrieben. Seit 1953 gibt es auch einen „Critics Poll“ für alle Instrumente und Sparten. Diese Auszeichnungen zählen zu den wichtigsten Preisen in der Jazzwelt.
Das Magazin wurde im Juli 1934 in Chicago von dem Versicherungsvertreter Albert J. Lipschultz gegründet, der Chicagoer Musikern neben Versicherungen auch Rentenversicherungen anbot. Die erste Ausgabe umfasste acht Seiten und kostete zehn Cents. Der wichtigste Rivale von Down Beat war das Jazzmagazin Metronome. Zunächst erschien das Blatt monatlich, ab 1939 zwei Mal im Monat jeweils am ersten und am fünfzehnten Tag. Von Januar 1946 an bis April 1979 publizierte man alle zwei Wochen eine Ausgabe.
Der einflussreiche Vorsitzende der Musikergewerkschaft James C. Petrillo zwang Lipschultz 1934 dazu, entweder nur Versicherungspolicen an die Musiker zu verkaufen oder eine Jazz-Zeitschrift herauszugeben, aber nicht beides zugleich tun zu können. Lipschultz verkaufte daraufhin das Blatt an Carl Cons und an den ehemaligen Saxophonisten Glenn Burrs für 873 $ im November 1934. Die beiden Herausgeber Cons und Burrs vertraten als Werte und Ziele progressive New Deal-Ideale.
1950 wurde John Maher Herausgeber des Magazins. Als dieser 1968 starb, konnte sein Sohn Jack Maher (1925 – 14. Februar 2003) das Blatt nur durch den Einsatz seines gesamten Eigenkapitals in Familienbesitz halten. Dadurch bewahrte er das Magazin vor einer Übernahme durch den bekennenden Jazzfreund und Playboy-Herausgeber Hugh Hefner. Maher jr. führte umgehend eine neue Publikationspolitik ein. Er präsentierte nun ohne Einschränkungen schwarze Musiker auf dem Down-Beat-Cover und engagierte solch angesehene Musikkritiker wie Leonard Feather, Nat Hentoff, Dan Morgenstern und Ira Gitler die wiederum dem modernen Jazz gegenüber sehr aufgeschlossen waren.
Hier biete ich aus dem Nachlass des Jazz Journalisten Dieter Zimmerle einen Jahrgangband.

Schlagwörter: Jazz

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5,--  Bestellen
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