Gesamtbestand
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| MASUR, Kurt (Dirigent): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München (Herkulessaal), 25.2.1996. 8 x 12,5 cm. Karteikarten in Programmheft. Dieses am Titelportrait ebenfalls eigenhändig datiert und signiert. Eintrittskarte liegt bei. 16 S. mit Abb. OKart. tadellos = Münchner Konzertdirektion Hörtnagel.
Kurt Masur (* 18. Juli 1927 in Brieg, Niederschlesien; † 19. Dezember 2015 in Greenwich, Connecticut) war ein deutscher Dirigent. Er war von 1970 bis 1996 Gewandhauskapellmeister in Leipzig, von 1991 bis 2002 Musikdirektor der New Yorker Philharmoniker und von 2000 bis 2007 Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra. (Wikipedia) Schlagwörter: Dirigent |
15,-- | ![]() |
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| MASUR, Kurt (Dirigent): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte mit Programmbeschreibung. Leipzig (Gewandhaus), 18.3.1982. 10,5 x 14,5 cm. große Karteikarte in 2 Programm-Leporellos zum 200jährigen Jubiläum. 2 x 5 Bl. mit zahlr. Abb. = Messe Sonderkonzert + Orgelkonzert.
Kurt Masur (* 18. Juli 1927 in Brieg, Niederschlesien; † 19. Dezember 2015 in Greenwich, Connecticut) war ein deutscher Dirigent. Er war von 1970 bis 1996 Gewandhauskapellmeister in Leipzig, von 1991 bis 2002 Musikdirektor der New Yorker Philharmoniker und von 2000 bis 2007 Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra. (Wikipedia) Schlagwörter: Dirigent |
25,-- | ![]() |
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| MASUR, Kurt (Dirigent): eigenhändig signierte und datierte Portraitseite. München (Herkulessaal), 1987. 19 x 14 cm. 1 Bl.
Kurt Masur (* 18. Juli 1927 in Brieg, Niederschlesien; † 19. Dezember 2015 in Greenwich, Connecticut) war ein deutscher Dirigent. Er war von 1970 bis 1996 Gewandhauskapellmeister in Leipzig, von 1991 bis 2002 Musikdirektor der New Yorker Philharmoniker und von 2000 bis 2007 Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra. (Wikipedia) Schlagwörter: Dirigent |
15,-- | ![]() |
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| MASUR, Kurt (Dirigent) + BREUL, Elisabeth (Sopran) + BURMEISTER, Annelies (Alt) + RITZMANN, Martin (Tenor) + SCHAAL, Wilfried (Bass): eigenhändig von allen signiertes und datiertes Programmzettel. Leipzig (Gewandhaus), 30.12.1970. 20 x 14 cm. 1 Bl.
Kurt Masur (* 18. Juli 1927 in Brieg, Niederschlesien; † 19. Dezember 2015 in Greenwich, Connecticut) war ein deutscher Dirigent. Er war von 1970 bis 1996 Gewandhauskapellmeister in Leipzig, von 1991 bis 2002 Musikdirektor der New Yorker Philharmoniker und von 2000 bis 2007 Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra. (Wikipedia) Schlagwörter: Dirigent |
20,-- | ![]() |
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| MATACIC, Lovro von (Dirigent, Komponist): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München (Philharmonie), 14.10.1978. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
Lovro von Matacic (deutsch Lorenz von Mattachich; * 14. Februar 1899 in Sušak, Rijeka, Österreich-Ungarn; † 4. Januar 1985 in Zagreb (andere Quellen: Belgrad bzw. Dubrovnik), Jugoslawien), war ein jugoslawischer Dirigent und Komponist. (Wikipedia) |
25,-- | ![]() |
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| MATHEMATIK.– AHRENS, W.: Mathematische Unterhaltungen und Spiele. 1. Band in 3. verbesserter Aufl. 2. Bd in 2. verbesserter Aufl. 2 Bände. Leipzig (Teubner), 1918/21. VIII, 400 (2) S. mit 200 Textfiguren + X, 455 (5) mit 128 Textfiguren. OHLn. Band 2 in den Gelenke etwas gelockert und eine Ecke bestoßen, sonst gut erhalten.
komplett selten. Schlagwörter: Mathematik, Schulbücher, Wien |
60,-- | ![]() |
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| MATHEMATIK.– FÜRTH, Meyer Elkan: Anfangsgründe der Algebra. Zum Nutzen der Jugend hrsg. Mit einem Anhange von Verbesserungen und Zusätzen. 3 Theile in 2 Bänden. Dessau (Schlieder), 1806 – 1811. 8°. XII, 162, 46, 229, 186 S. HLdr der Zeit mit goldgeprägten Rücken. Kanten etwas beriebn, gutes Ex.
seltene EA des Erstlings. Meyer Elkan Fürth war ein deutscher Schriftsteller und Lehrer, der der Schule der Me’assefim angehörte. Er kommentierte ein mathematisches Werk von Abraham Joseph Menz, das 1775 in Berlin erschienen war, und verfasste eine Reihe hebräischer und deutscher Werke. (Wikipedia) |
200,-- | ![]() |
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| MATHEMATIK.– GELLERT / KÜSTNER / HELLWICH / KÄSTNER: (Hrsg.) Mathematik. Basel (Pfalz), 1967. Gr. 8°. 837 S. mit 950 überwiegend farb. Textabb. + 72 Bildtafeln. OLn. feines Ex.
1. Aufl. dieser Ausgabe. |
5,-- | ![]() |
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| MATHEMATIK.– GRÜSON, Johann Philipp: Grundriß der reinen und angewandten Mathematik oder der erste Cursus der gesammten Mathematik. 2 Bände in 1 Bd. Halle (Waisenhaus) 1799-1800. 8°. VIII, 274, VIII, 245 (6) S. + 6 gefaltete Kupfertafeln. säterer Pb mit goldgeprägtem Rücken. feines Ex.
seltene komplette EA. Jean Philippe Gruson, auch Johann Philipp Gruson oder Grüson (* 2. Februar 1768 in Neustadt bei Magdeburg; † 16. November 1857 in Berlin) war ein deutscher Mathematiker. (Wikipedia) |
150,-- | ![]() |
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| MATHEMATIK.– HINDENBURG, Carl Friedrich: Beschreibung einer ganz neuen Art, nach einem bekannten Gesetze fortgehende Zahlen durch Abzählen oder Abmessen bequem und sicher zu finden. Nebst Anwendung der Methode auf verschiedene Zahlen, besonders auf eine darnach zu fertigende Factorentafel, mit eingestreueten, die Zahlenberechnung überhaupt betreffenden Anmerkunge. Leipzig (Crusius), 1776. 4 Bl., 120 S. + 3 gefalteten Kupfertafeln. Hldr der Zeit mit goldgeprägtem Rücken in moderner Leinwandkassette. Kanten und Ecken berieben, unteres Kap mit Fehlstelle, innen vereinzelt braunfleckig. Es fehlen die 5 gefalteten Tabellen. Insgesamt gut erhalten.
EA des Erstlings. Carl Friedrich Hindenburg (* 13. Juli 1741 in Dresden; † 17. März 1808 in Leipzig) war ein deutscher Mathematiker, Professor der Philosophie und Physik. Hindenburg machte sich als Erfinder der kombinatorischen Analysis einen Namen. Damit war er in Deutschland einflussreich und fand Eingang in viele Lehr- und Schulbücher. Die Vertreter dieser Schule leiteten auf kombinatorischem Weg zum Beispiel ab, wie sich die Koeffizienten der m-ten Potenz (wobei m auch gebrochen oder negativ sein konnte) einer unendlichen Reihe Q aus den Koeffizienten von Q ableiteten. Gegenstand der Analysis war nach ihrer Ansicht die symbolische Umformung endlicher oder unendlicher Zeichenketten, also die Untersuchung der Struktur von Formeln in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit. Das stand in der Tradition der algebraischen Analysis des 18. Jahrhunderts mit deren wichtigstem Vertreter Leonhard Euler (formale Manipulation unendlicher Reihen ohne Betrachtung von Konvergenzfragen) und wurde auch in Deutschland Analysis des Endlichen genannt. (Wikipedia) |
400,-- | ![]() |
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