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Beschreibung
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EUR
6152BB.jpg MENUHIN, Yehudi (Dirigent): eigenhändig signierte Programmseite. München (Philharmonie), 11.11.1989. 21 x 14 cm. 1 Bl.

Yehudi Menuhin (* 22. April 1916 in New York; † 12. März 1999 in Berlin) war ein von Geburt US-amerikanischer, ab 1970 auch schweizerischer und ab 1985 auch britischer Violinist, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Dirigent gründete Menuhin ab 1957 Institutionen und Projekte in verschiedenen Ländern zur Förderung der Musik. (Wikipedia)

Schlagwörter: Dirigent

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10,--  Bestellen
4322BB.jpg MENUHIN, Yehudi (Dirigent): eigenhändig signierter Programmausschnitte mit Portrait. München (Philharmonie), Ohne Datum 21 x 14 cm. 1 Bl.

Yehudi Menuhin (* 22. April 1916 in New York; † 12. März 1999 in Berlin) war ein von Geburt US-amerikanischer, ab 1970 auch schweizerischer und ab 1985 auch britischer Violinist, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Dirigent gründete Menuhin ab 1957 Institutionen und Projekte in verschiedenen Ländern zur Förderung der Musik. (Wikipedia)

Schlagwörter: Dirigent

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10,--  Bestellen
4133BB.jpg MENUHIN, Yehudi (Dirigent): eigenhändig signierter und datierter Programmausschnitte mit Portrait. München (Philharmonie), 27.11.1994. 8 x 10,5 cm. 1 Bl.

Yehudi Menuhin (* 22. April 1916 in New York; † 12. März 1999 in Berlin) war ein von Geburt US-amerikanischer, ab 1970 auch schweizerischer und ab 1985 auch britischer Violinist, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Dirigent gründete Menuhin ab 1957 Institutionen und Projekte in verschiedenen Ländern zur Förderung der Musik. (Wikipedia)

Schlagwörter: Dirigent

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12,--  Bestellen
4135BB.jpg MENUHIN, Yehudi (Dirigent): eigenhändig signiertes Portrait „mit besten Wünschen.“ München (Philharmonie), 26.4.1961. 19 x 13 cm. 1 Bl. + ein interessantes Programm: „live music now“. = Winderstein.

Yehudi Menuhin (* 22. April 1916 in New York; † 12. März 1999 in Berlin) war ein von Geburt US-amerikanischer, ab 1970 auch schweizerischer und ab 1985 auch britischer Violinist, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Dirigent gründete Menuhin ab 1957 Institutionen und Projekte in verschiedenen Ländern zur Förderung der Musik. Hephzibah Menuhin-Hauser (* 20. Mai 1920 in San Francisco; † 1. Januar 1981 in London) war eine amerikanisch-jüdische Pianistin und Menschenrechtskämpferin. Sie war die Schwester des weltbekannten Violinisten Yehudi Menuhin und der Pianistin, Malerin und Philosophin Yaltah Menuhin. (Wikipedia)

Schlagwörter: Dirigent

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25,--  Bestellen
3262BB.jpg MENUHIN, Yehudi (Dirigent) + MENUHIN, Jeremy (Pianist): 2 eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München (Philharmonie), 30.10.1991. 8 x 12,5 cm. 2 Karteikarten in Programmheft. 16 S. mit zahlr. Abb. OKart. Anbei 1 Eintrittskarte. tadellos = Winderstein Konzerte.

Yehudi Menuhin (* 22. April 1916 in New York; † 12. März 1999 in Berlin) war ein von Geburt US-amerikanischer, ab 1970 auch schweizerischer und ab 1985 auch britischer Violinist, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Dirigent gründete Menuhin ab 1957 Institutionen und Projekte in verschiedenen Ländern zur Förderung der Musik. Jeremy Louis Eugene Menuhin (born 2 November 1951) is a composer and pianist and the son of violinist Yehudi Menuhin. (Wikipedia)

Schlagwörter: Dirigent, Pianist

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35,--  Bestellen
4134BB.jpg MENUHIN, Yehudi (Dirigent) + MENUHIN, Hephzibah (Pianistin): eigenhändig von beiden signierter Programmausschnitte mit rückseitigem Portrait. München (Philharmonie), 9.12.1971. 19 x 13 cm. 1 Bl. + 1 interessantes Programm der beiden von 30.1.1976. = Winderstein.

Yehudi Menuhin (* 22. April 1916 in New York; † 12. März 1999 in Berlin) war ein von Geburt US-amerikanischer, ab 1970 auch schweizerischer und ab 1985 auch britischer Violinist, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Dirigent gründete Menuhin ab 1957 Institutionen und Projekte in verschiedenen Ländern zur Förderung der Musik. Hephzibah Menuhin-Hauser (* 20. Mai 1920 in San Francisco; † 1. Januar 1981 in London) war eine amerikanisch-jüdische Pianistin und Menschenrechtskämpferin. Sie war die Schwester des weltbekannten Violinisten Yehudi Menuhin und der Pianistin, Malerin und Philosophin Yaltah Menuhin. (Wikipedia)

Schlagwörter: Dirigent, Pianist

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18,--  Bestellen
5474BB.jpg MENUHIN, Yehudi (Violinist,Dirigent): 10 eigenhändig signierte und teils datierte Autogrammkarten. München (Philharmonie), 1970 – 1997. 8 x 12,5 cm. 9 Karteikarten.

Sir Yehudi Menuhin (* 22. April 1916 in New York; † 12. März 1999 in Berlin) war ein von Geburt US-amerikanischer, ab 1970 auch schweizerischer und ab 1985 auch britischer Violinist, Bratschist und Dirigent. Er zählt zu den bedeutendsten Geigenvirtuosen des 20. Jahrhunderts. Neben seiner Tätigkeit als Solist und Dirigent gründete Menuhin ab 1957 Institutionen und Projekte in verschiedenen Ländern zur Förderung der Musik. (Wikipedia)

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100,--  Bestellen
29BB.jpg MENZEL, Viktor: Die Wataga. Ein Steppenroman aus der Ukrainerzeit. 2. Aufl. Reutlingen (Enßlin & Laiblin), ca 1920. 464 S. mit Bildern von R. Trache. ill. OLn. feines Ex.

nicht bei Klotz.

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5,--  Bestellen
54122AB.jpg MENZEL, Wolfgang: Streckverse. Heidelberg (Winter), 1823. kl. 8°. X, 231 S. Pb. der Zeit mit Lederrückenschild. vereinzelt stockfleckig, Aphorismen mit Bleistift durchnummeriert, StaT.

seltene EA des Bucherstlings WG² 2. Menzel, Wolfgang (* 21.6.1798 Waldenburg, † 23.4.1873 Stuttgart) schloß sich 1817 den Turnern an. 1818 begann er das Studium der Philosophie und der Geschichte an der Univ. Jena und wurde Burschenschafter. Nach der Ermordung Kotzebues durch Sand wechselte M. an die preuß. Univ. Bonn über und wurde in den Vorstand der Burschenschaft gewählt. Aufgrund der Karlsbader Beschlüsse und der anschließenden „Demagogenverfolgung“ sah sich M. im März 1820 zur Emigration in die Schweiz gezwungen; in Aarau fand er eine Anstellung als Lehrer für Griechisch, Latein und Turnen. Seit 1822 war M. als freier Schriftsteller tätig. 1823 publizierte er die Aphorismensammlung „Streckverse“, seit 1824 gab er mit Friedrich List, Wilhelm Bernhard Mönnich und Ignaz Paul Vitalis Troxler die „Europäischen Blätter“ heraus. Nach einem Studienaufenthalt in Heidelberg übernahm M. 1825 in Stuttgart die Redaktion des „Literaturblatts“ zu Cottas „Morgenblatt für gebildete Stände“. 1831 begann mit der Wahl in die württ. Zweite Kammer seine Laufbahn als Politiker. 1835 erfolgte M.s publizistischer Angriff auf das „Junge Deutschland“. 1836-46 war er Mitherausgeber der „Deutschen Vierteljahresschrift“. 1848 fand sich M. erneut als Mitglied in der württ. Kammer; bei seiner Bewerbung für das Paulskirchenparlament unterlag er dem Kandidaten der Linken. Seit 1850 wirkte M. als freier Schriftsteller in Stuttgart. (Deutsche Biographie)

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150,--  Bestellen
5476BB.jpg MERCIER, Sylvie (Pianistin): 2 eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München (Philharmonie), 1975 + 1977. 8 x 12,5 cm. 2 Karteikarten.

Schlagwörter: Pianist

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10,--  Bestellen
Einträge 13371–13380 von 20804
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