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Beschreibung
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EUR
5545BB.jpg NOJIMA, Minoru (Pianistin): eigenhändig zweisprachig signierte und datierte Autogrammkarte. München, 6.10.1975. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.

Minoru Nojima (born May 23, 1945 in Yokosuka, Kanagawa prefecture) is a Japanese classical pianist. (Wikipedia)

Schlagwörter: Pianist

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10,--  Bestellen
42959AB.jpg NOLDE, Emil: Briefe aus den Jahren 1894 – 1926. Hrsg. und mit einem Vorwort versehen von Max Sauerlandt. Berlin (Furche), (1928). 183 (1) S. mit mont. Portrait als Frontispiz. OLn. etwas geblichen.

EA mit einer 3-zeiligen, persönlichen, eigenhändigen, voll signierten und auf den 25.3. 1928 datierten und signierten Widmung von Ada und Emil Nolde an Clara Gans auf Vorsatz. Ein sehr aufschlussreiches Zeitdokument.
Clara Gans, genannt „Lala“ (1881–1959) war die ledig gebliebene Tochter von insgesamt fünf Töchtern des Frankfurter Industriellen Adolf Gans (1842–1912), der ein Bruder des Frankfurter Ehrenbürgers Dr. Leopold Gans war. Peter Behrens erbaute ihre „Villa Gans“ in Kronberg. Clara Gans entschied sich für einen modernen Flachdachbau. Das Gebäude ist in verschieden hohe kubische Baukörper gegliedert und bot Platz für Clara Gans und bis zu 8 Dienstboten. Das Haus steht auf einem 13.000 m² großen Hanggrundstück. Für die Verblendung der Fassade wurde Kalksandstein aus einem Steinbruch in Freyburg an der Unstrut verwendet, für die Gartenmauern Bruchsteine aus der unmittelbaren Umgebung. Aufwendig und auf dem neuesten technischen Stand war die Inneneinrichtung. Fußböden und Wandbekleidung waren aus Edelhölzern. Die Wohnzimmerwand war mit Pergament aus Ziegenhaut bespannt. Ein elektrisch versenkbares Schiebefenster wurde in zeitgenössischen Schriften hervorgehoben. Auch wenn Clara Gans protestantischer Konfession war, galt sie in der Rassenideologie der Nationalsozialisten als Jüdin, da ihre Eltern als Juden geboren waren (bevor sie zum Protestantismus konvertierten). In der Reichskristallnacht blieb die Villa Gans von Übergriffen verschont. Allerdings erfolgte zehn Tage später ein Überfall von Nationalsozialisten, die Feuer legten und das wertvolle Rosenholzzimmer (das Esszimmer) im Wert von 30.000 Reichsmark (in heutiger Kaufkraft 128.414 Euro) zerstörten. Die Freiwillige Feuerwehr Kronberg griff ein und verhinderte größere Schäden. Clara Gans wanderte aufgrund dieses Überfalls in die Schweiz aus (wo sie bis zu ihrem Tod 1959 in Dornach bei Basel) lebte. Das wertvolle Inventar nahm sie mit. Sie kehrte niemals in dieses Haus zurück. (Wikipedia)

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550,--  Bestellen
42958AB.jpg NOLDE, Emil: Das eigene Leben. Die Zeit der Jugend 1867 – 1902. 2. erweiterte Aufl. Flensburg (Wolff), 1949. 294 S. mit 126 teils farb, teils mont Abb. und Bildtafeln. OLn. kaum bestaubt.

Mit einer 3-zeiligen, persönlichen, eigenhändigen, voll signierten Verfasserwidmung an Clara Gans auf Vorsatz. Ein aufschlussreiches Zeitdokument.
Clara Gans, genannt „Lala“ (1881–1959) war die ledig gebliebene Tochter von insgesamt fünf Töchtern des Frankfurter Industriellen Adolf Gans (1842–1912), der ein Bruder des Frankfurter Ehrenbürgers Dr. Leopold Gans war. Peter Behrens erbaute ihre „Villa Gans“ in Kronberg. Clara Gans entschied sich für einen modernen Flachdachbau. Das Gebäude ist in verschieden hohe kubische Baukörper gegliedert und bot Platz für Clara Gans und bis zu 8 Dienstboten. Das Haus steht auf einem 13.000 m² großen Hanggrundstück. Für die Verblendung der Fassade wurde Kalksandstein aus einem Steinbruch in Freyburg an der Unstrut verwendet, für die Gartenmauern Bruchsteine aus der unmittelbaren Umgebung. Aufwendig und auf dem neuesten technischen Stand war die Inneneinrichtung. Fußböden und Wandbekleidung waren aus Edelhölzern. Die Wohnzimmerwand war mit Pergament aus Ziegenhaut bespannt. Ein elektrisch versenkbares Schiebefenster wurde in zeitgenössischen Schriften hervorgehoben. Auch wenn Clara Gans protestantischer Konfession war, galt sie in der Rassenideologie der Nationalsozialisten als Jüdin, da ihre Eltern als Juden geboren waren (bevor sie zum Protestantismus konvertierten). In der Reichskristallnacht blieb die Villa Gans von Übergriffen verschont. Allerdings erfolgte zehn Tage später ein Überfall von Nationalsozialisten, die Feuer legten und das wertvolle Rosenholzzimmer (das Esszimmer) im Wert von 30.000 Reichsmark (in heutiger Kaufkraft 128.414 Euro) zerstörten. Die Freiwillige Feuerwehr Kronberg griff ein und verhinderte größere Schäden. Clara Gans wanderte aufgrund dieses Überfalls in die Schweiz aus (wo sie bis zu ihrem Tod 1959 in Dornach bei Basel) lebte. Das wertvolle Inventar nahm sie mit. Sie kehrte niemals in dieses Haus zurück. (Wikipedia)

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450,--  Bestellen
NOLL, Dieter: Mutter der Tauben. Erzählung. Berlin (Aufbau), 1955. 46 S. ill. OPb. kaum bestaubt.

EA des Erstlingswerks.

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5,--  Bestellen
64127AB NOLTE, Georg + KRIEGER, Heike: Europäische Wehrrechtssysteme. Ein Vergleich der Rechtsordnungen, Baden-Baden (Nomos), 2002. Gr. 8°. 175 (2) S. OKart. Ordnungsgemäß aus Bundeswehrbeständen ausgesondertes Bibliotheksexemplar (Stempel, Rückenschild). = Forum Innere Führung, Bd 17.

EA.

Schlagwörter: Militaria

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5,--  Bestellen
7291BB.jpg NOMAD.– Vol. VII, Nr. 5. THe Magazine ofInternational Travel. Hrsg. von Melba Melsing. New York, April 1931. Gr. 4°. 64 S. mit zahlr. fotografischen Bildern und Bildtafeln. farb. ill. OBr. Rücken abgerieben, etwas gelockert.

seltenes Heft der Zeitschrift.

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30,--  Bestellen
NONNENMANN, Klaus: Die sieben Briefe des Doktor Wambach. Olten (Walter), 1959. 150 S. OLn. mit OUmschl.

EA des Erstlingswerks Kosch XI, 426.

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5,--  Bestellen
6011BB.jpg NONO, Luigi (Komponist): eigenhändig signierte und datierte Portraitseite. München (Herkulessaal), 28.4.1987. 18 x 16,5 cm. 1 Bl.

Luigi Nono (29 January 1924 – 8 May 1990) was an Italian avant-garde composer of classical music. (Wikipedia)

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200,--  Bestellen
Nord NORD, Emil v. + MARRYAT, Kapitän: Der rote Seeräuber und: Der fliegende Holländer. Zwei Erzählungen für die Jugend. Berlin (Weichert), ca 1925. 80 S. mit 2 farb. Bildtafeln. farb. ill. OHLn.

Schlagwörter: Schiffahrt

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5,--  Bestellen
2107BB.jpg NORD, F. R.: (d.i. Robert W. Horn) Abla. Eine Erzählung aus dem Irak. Stuttgart (DVA), 1924. 426 (1) S. mit 14 Bidern und 1 Karte. ill. OPb. Rücken gebräunt.

EA. Schegk / Wimmer 1/5.

Schlagwörter: Abenteuer

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10,--  Bestellen
Einträge 14211–14220 von 20804
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