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Beschreibung
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EUR
65409AB.jpg RECHTSWESEN.– STENGEL, C.L.: (Hrsg.) Beiträge zur Kenntnis der Justizverfassung und juristischen Litteratur in den Preußischen Staaten. 11. Bd. Halle (Waisenhaus), 1800. XIV, 414 S. Pb der Zeit mit goldgeprägtem Rückenschild. kanten leicht berieben, gutes Ex.

seltenener Band u.a. über Straßengerichte, Ansbach, Bayreuth, Bauerngüter in Alt- und Neumark, Judensachen etc.

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100,--  Bestellen
RECHTSWESEN.– STIER, Ewald: Die akute Trunkenheit und ihre strafrechtliche Begutachtung mit besonderer Berücksichtigung der militärischen Verhältnisse. Jena (Gustav Fischer), 1907. Gr. 8°. VI, 153 S. mit 1 Tafel und 1 Kurve. HLdr der Zeit. Ordnungsgemäß aus Bundeswehrbeständen ausgesondertes Bibliotheksexemplar (Stempel, Rückenschild), gutes Ex.

seltene EA des Klassikers.

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50,--  Bestellen
65387AB.jpg RECHTSWESEN.– USTERI, Paul: Handbuch des schweizerischen Staatsrechts, enthaltend die Urkunden des Bundesvertrags und die Verfassungen der Staaten. = Manuel du droit de la Suisse. Aarau (Sauerländer), 1815. kl. 8°. VIII, 484 (4) S. HLdr der Zeit mit goldgeprägtem Rücken und dreiseitigem Gelbschnitt.. feines Ex.

EA.

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80,--  Bestellen
44902AA.jpg RECHTSWESEN.– WEISKE, Julius: Rechtslexikon für Juristen aller teutschen Staaten enthaltend die gesammte Rechtswissenschaft. Bd 1 – Bd. 6. 6 Bände (von 16 Bänden). Leipzig (Wigand), 1839 ff. VI, 909, 938, 956, 960, 904 (4), 926 S. OHldr mit je zwei farb. Lederrückenschildern und goldgeprägten Rücken. Kanten und Rücken berieben, innen teils etwas braunfleckig, NaV, NaT, insgesamt gutes Ex.

seltene EA. Umfasst die Bände von A – L. Weiske absolvierte seine philosophischen und juristischen Studien an der Universität Leipzig. Die juristischen Studien vertiefte er an den Universitäten von Göttingen und Heidelberg. 1826 kehrte er an die Leipziger Universität zurück und begann das Privatrecht zu lehren. 1829 wurde er an der Leipziger Universität zum Dr. iur. utr. promoviert. Bereits in seiner Studienzeit begann er mit seiner breiten schriftstellerischen Arbeit. Weiske habilitierte sich 1829 mit der Schrift De septem clypeis militaribus an der Juristenfakultät der Leipziger Universität und wurde anschließend Privatdozent für deutsches Recht. Zum Sommersemester 1833 wurde er zum außerordentlichen Professor für deutsches Recht ernannt. Er lehrte als solcher noch 44 Jahre lang, bis zu seinem Tod, an der Fakultät und wurde für seine klare Art geschätzt. (Wikipedia)

Schlagwörter: Jura, Rechstwesen

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200,--  Bestellen
48492AB.jpg RECHTSWESEN.– WIESE, Christoph Ignaz: Programma testamentum coram satrapa et satrapiae scriba conditum iure statutario Moguntino validum esse demonstrat. Mainz (Haefner), 1784. 23 S. mit fein gestochenen Vignetten. OBr. leicht angeschmutzt.

EA. Pof. jur Christoph Ignaz Wiese (19.4.1755 – 1825) lehrte in Mainz, Heidelberg etc. Seine akademische Laufbahn:
bis 06.09.1773, Studium, Universität Mainz (1477-1798), Philosophie, zum bacc. phil nach 06.09.1773, Studium, Universität Heidelberg, Philosophie bis 13.08.1781, Studium, Universität Mainz (1477-1798), Rechtswissenschaften
10.09.1782, Lizenziat (juristisch), Juristische Fakultät, zum Lic. iur. 25.10.1783, Außerordentlicher Professor, Juristische Fakultät, Professur für Recht. 15.11.1784, Promotion, Juristische Fakultät, zum Dr. iur. Titel der Dissertation: Programma Quo Testamentum Coram Satrapa Et Satrapiae Scriba Conditum Jure Statutario Moguntino Validum Esse Demonstrat 1791, Ordentlicher Professor, Professur für Feudalrecht.
Biographisches: Nach 05.09.1782, Praktikant, Reichskammergericht, Wetzlar. Hofgerichtsrat, Mainzer Hofgericht. Weitere Informationen: Vater: Weinhändler nach seinem Praktikum besuchte Wiese die Universitäten Gießen, Marburg, Göttingen, Jena, Erfurt, Bamberg, Erlangen und Würzburg. Wiese bewarb sich nach dem Tod von Johann Heinrich Vogt um dessen Professur für das Naturrecht und der praktischen Philosophie in Mainz. Nach der Auflösung der Universität Mainz lebte Wiese zunächst in Aschaffenburg auf bevor er nach Mainz zurückkehrte und sich schließlich in Eltville zur Ruhe setze.
Veröffentlichungen von Christoph Wiese (Auswahl) . Waldmann, Philipp, Biographische Nachrichten von den Rechtslehrern auf der hohen Schule zu Mainz im achtzehnten Jahrhunderte, Mainz, Wailandt, 1784. Wiese, Christoph Ignaz, Programma Quo Testamentum Coram Satrapa Et Satrapiae Scriba Conditum Jure Statutario Moguntino Validum Esse Demonstrat, Diss., Moguntiae, 1784. (Gutenberg)

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50,--  Bestellen
2812BB.jpg RECK-MALLECZEWEN, Fritz: Der Admiral der roten Flagge. Stuttgart (Levy & Müller), (1917). Gr. 8°. 186 (6) S. mit 6 Vollbildern von Willy Planck. farb ill. OLn. Einband stärker bestaubt, Kapitale bestoßen, sonst ordentlich.

EA Klotz 5686/1.

Schlagwörter: Romane

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10,--  Bestellen
2814BB.jpg RECK-MALLECZEWEN, Fritz: Der Admiral der Schwarzen Flagge. Eine Seeräuber-Geschichte. 9. Aufl. Stuttgart (Levy & Müller), ca 1930. Gr. 8°. 163 (1) S. mit 6 Vollbildern von Willy Planck. ill. OLn. kleiner Fleck am Rücken, sonst gut. = Heroldbücher.–

seltene Ausgabe. Klotz 5686/2.

Schlagwörter: Romane

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25,--  Bestellen
50794AB.jpg RECLAMS UNIVERSUM.– Illustrierte Wochenschrift. 35. Jg. 2 Bände. Leipzig (Reclam), 1919. 4°. VIII, VIII, 858, 44 S. mit sehr vielen teils farb. Abb. + Bildtafeln. ill. OHLn. etwas bestaubt.

sehr interessanter Nachkriegsjahrgang.

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80,--  Bestellen
4908BB.jpg REDEL, Kurt (Flötist): eigenhändig signierte und datierte Programmseite. München (Philharmonie), 9.4.1970. 21 x 17 cm. 1 Bl.

Kurt Redel (* 8. Oktober 1918 in Breslau; † 12. Februar 2013 in München) war ein deutscher Flötist und Dirigent. (Wikipedia)

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5,--  Bestellen
66546AB.jpg REDING VON BIBEREGG: (d.i. Hyazinth Holland) (Hrsg.) Aurora. Mit Beiträgen v. Freih. v. Rachwitz, Franz Bonn, Fr. von Münchberg, Theodoret Volker, Dr. Holland, J.B. Vogl, Friedrich Klar, J. Schrott. Freiburg i.Br. (Herder), 1854. kl. 8°. VI, 277 S. HLn der Zeit mit goldgeprägtem Rücken. vereinzelte Stockflecken.

EA der ersten literarischen Veröffentlichung. DLL 1048.

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40,--  Bestellen
Einträge 15901–15910 von 20804
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