Gesamtbestand
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| ROSTROPOWITSCH, Mstislaw (Cellist): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München, 23.11.1975. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch (* 27. März 1927 in Baku; † 27. April 2007 in Moskau) war ein russischer Cellist, Dirigent, Pianist, Komponist und Humanist. Er gilt als einer der bedeutendsten Cellisten der Geschichte. (Wikipedia) |
50,-- | ![]() |
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| ROSTROPOWITSCH, Mstislaw (Cellist): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte: Brahms op. 99. München, 18.10.1979. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch (* 27. März 1927 in Baku; † 27. April 2007 in Moskau) war ein russischer Cellist, Dirigent, Pianist, Komponist und Humanist. Er gilt als einer der bedeutendsten Cellisten der Geschichte. (Wikipedia) |
50,-- | ![]() |
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| ROSTROPOWITSCH, Mstislaw (Cellist): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte: Ludwig van Beethoven op. 69 DD Schostakovitsch op. 40. München, 19.4.1979. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch (* 27. März 1927 in Baku; † 27. April 2007 in Moskau) war ein russischer Cellist, Dirigent, Pianist, Komponist und Humanist. Er gilt als einer der bedeutendsten Cellisten der Geschichte. (Wikipedia) |
50,-- | ![]() |
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| ROSTROPOWITSCH, Mstislaw (Cellist): eigenhändig signierte und datierte Originalfotographie des Cellisten mit Instrument von Werner Neumeister. München, 2.4.1968. 24 x 13 cm. 1 Bl.
Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch (* 27. März 1927 in Baku; † 27. April 2007 in Moskau) war ein russischer Cellist, Dirigent, Pianist, Komponist und Humanist. Er gilt als einer der bedeutendsten Cellisten der Geschichte. (Wikipedia) |
75,-- | ![]() |
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| ROSTROPOWITSCH, Mstislaw (Cellist): eigenhändig signierte und datierte Portraitseite mit eigenhändiger Widmung: Für meine Kollegin Rosen mit besten Wünschen. (gemeint ist die Cellistin Rebecca Rosen.) München, 26.6.2003. 26 x 16 cm. 1 Bl.
Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch (* 27. März 1927 in Baku; † 27. April 2007 in Moskau) war ein russischer Cellist, Dirigent, Pianist, Komponist und Humanist. Er gilt als einer der bedeutendsten Cellisten der Geschichte. (Wikipedia) |
70,-- | ![]() |
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| ROSTROPOWITSCH, Mstislaw (Cellist): eigenhändig signierte und datierte Portraitseite mit Hund. München, 22.12.1977. 20 x 13,5 cm. 1 Bl.
Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch (* 27. März 1927 in Baku; † 27. April 2007 in Moskau) war ein russischer Cellist, Dirigent, Pianist, Komponist und Humanist. Er gilt als einer der bedeutendsten Cellisten der Geschichte. (Wikipedia) |
140,-- | ![]() |
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| ROSTROPOWITSCH, Mstislaw (Cellist): eigenhändig signierte und datierte Portraitseite neben gedruckter Signatur. München, 19.4.1979. 21 x 15 cm. 1 Bl.
Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch (* 27. März 1927 in Baku; † 27. April 2007 in Moskau) war ein russischer Cellist, Dirigent, Pianist, Komponist und Humanist. Er gilt als einer der bedeutendsten Cellisten der Geschichte. (Wikipedia) |
50,-- | ![]() |
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| ROTE WITZE AUS DER AIZ. AIZ 1926 – 1933. Hrsg. von Hans Sonntag. Berlin (Dietz), 1985. 8 x 5,5 cm. 126 S. mit Abb. OLdr. in OSchuber. | 5,-- | ![]() |
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| ROTENBERG, Stella: An den Quell. Gesammelte Gedichte. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Siglinde Bolcher und Beatrix Müller-Kampel. Wien (Theodor Kramer Gesellschaft), 2003. 219 (5) S. ill. OPb.
EA. Stella Siegmann studierte nach bestandener Matura Medizin an der Universität Wien. Sie wurde 1938 zwangsweise exmatrikuliert und versuchte, eine Einreiseerlaubnis für Großbritannien zu erlangen. Ihr Weg führte sie schließlich nach Leiden, wo sie einem alleinstehenden Mann den Haushalt führen sollte, von diesem aber offensichtlich belästigt wurde. Siegmann sprach daraufhin beim Flüchtlingskomitee in Den Haag vor, welches ihr eine Arbeit als unbezahlte Heimhilfe in einem Waisenhaus in Den Haag zuwies, außerdem musste sie sich täglich bei der Polizei melden. Im August 1939 gelang es ihr endlich, nach Großbritannien auszureisen, wo sie eine Lehre als Krankenpflegerin absolvierte, später als Arzthelferin und Buchhalterin arbeitete. 1940 heiratete sie Wolf Rotenberg, einen ehemaligen Studienkollegen aus Wien und begann im selben Jahr zu schreiben.Nach Kriegsende musste sie erfahren, dass ihre Eltern und nahezu ihre gesamte Verwandtschaft in den NS-Vernichtungslagern ermordet worden waren. Stella Rotenberg lebte seit 1948 in Leeds. 2001 erhielt sie den erstmals vergebenen Theodor-Kramer-Preis für Schreiben im Widerstand und im Exil der Theodor Kramer Gesellschaft. Rotenberg war Ehrenmitglied des PEN Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. (Wikipedia) |
15,-- | ![]() |
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| ROTENBERG, Stella: Ungewissen Ursprungs. Gesammelte Prosa. Wien (Theodor Kramer Gesellschaft), 1997. 93 S. mit Abb. OKart. mit OUmschl. NaV.
EA mit eigenhändiger Signatur der Autorin verso Druckvermerk. Stella Rotenberg, geborene Siegmann (* 27. März 1916 in Wien, Österreich-Ungarn; † 3. Juli 2013 in Leeds) war eine deutschsprachige Schriftstellerin und Lyrikerin. (Wikipedia) |
20,-- | ![]() |
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