Gesamtbestand
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| GESNER, Johann Matthias: Vegetii Renati Artis veterinariae sive mulomedicinae libre quatuor. Mannheim (Soc. literatae), 1781. 370 S. mit gestochener Titelvignette. Pb der Zeit. Kanten unbeschnitten, gutes festes Ex.
EA der letzten Veröffentlichung. Johann Matthias Gesner (9.4.1691 – 3.8.1761) war ein Pädagoge, klassischer Philologe und Bibliothekar. Von 1730 bis 1734 wirkte er als Rektor der Thomasschule zu Leipzig. Bei der Gründung der Georg-August Universität im Jahr 1734 wurde Gesner als Professor für Poesie und Berdedsamkeit und Rhetorik nach Göttingen berufen und übernahm als solcher gleichzeitig die Leitung der Göttinger Universitätsbibliothek. Während er in seiner Tätigkeit als Herausgeber klassischer Autoren nur wenig innovativ war, wurde er mit seinen Reformideen für den Schul- und Universitätsunterricht zu einem der wirksamsten Wegbereiter des Neuhumanismus. |
240,-- | ![]() |
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| GESSWEIN, Alfred: Leg in den Wind dein Herz. Gedichte. Wien (Bergland), 1960. 55 (4) S. OPb. gering geblichen. = Neue Dichtung aus Österreich 71.
EA des Erstlingswerks. |
5,-- | ![]() |
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| GESZTY, Sylvia (Sopran): 2 eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarten. München (Philharmonie), 1979. 8 x 12,5 cm. 2 Karteikaren.
Sylvia Geszty, eigentlich Sylvia Maria Ilona Wytkowsky (* 28. Februar 1934 in Budapest; † 13. Dezember 2018 in Stuttgart) war eine ungarisch-deutsche Opernsängerin (Koloratursopran), die insbesondere durch ihre Interpretationen von Koloraturpartien internationalen Ruf erlangte. (Wikipedia) |
15,-- | ![]() |
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| GESZTY, Sylvia (Sopran): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte + eigenhändig (auch vom Dirigenten Rudolf Kempe) signierte Programmseite. München (Philharmonie), 28.2.1973. 8 x 12,5 + 20 x 10 cm. 2 Bl.
Sylvia Geszty, eigentlich Sylvia Maria Ilona Wytkowsky (* 28. Februar 1934 in Budapest; † 13. Dezember 2018 in Stuttgart) war eine ungarisch-deutsche Opernsängerin (Koloratursopran), die insbesondere durch ihre Interpretationen von Koloraturpartien internationalen Ruf erlangte. (Wikipedia) |
15,-- | ![]() |
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| GEUCKE, Kurt: Der Steiger vom David-Richt-Schacht. Mainz (Jos. Scholz), 1912. 206 (6) S. mit Buchausstattung von J.V. Cissarz und Bildern von Willibald Weingaertner. ill. OLn. leichte Gebrauchsspuren. = Mainzer Volks- und Jugendbücher 20.
EA. |
5,-- | ![]() |
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| GEWANDHAUS QUARTETT.– BOSSE, Gerhard + GLASS, Günter + HALLMANN, Dietmar + ERBEN, Friedemann + HILTAWSKY, Kurt: eigenhändig von allen signierte Programmseite. Leipzig, 11.3.1973. 21 x 15 cm. 2 Bl.
Das Gewandhaus-Quartett (auch: Leipziger Gewandhaus-Quartett) ist ein Streichquartettensemble, das 1808 gegründet wurde. Es war eines der ersten Berufsquartette der Welt. In seiner über 200-jährigen Geschichte oblag ihm die Ehre vieler Uraufführungen. (Wikipedia) |
10,-- | ![]() |
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| GEWANDHAUS QUARTETT.– GRAFENAUER, Irena (Flöte) + PRINZ, Alfred (Klarinette) + BEYERLE, Hatto (Bratsche) + SUSKE, Karl + KRÖHNER, Giorgio + HALLMANN, Dietmar + TIMM, Jürnjakob. 3 eigenhändig von allen signierte und datierte Autogrammkarten. Dachau (Schloß), 8.10.1983. 8 x 12,5 cm. 3 Karteikarten.
Das Gewandhaus-Quartett (auch: Leipziger Gewandhaus-Quartett) ist ein Streichquartettensemble, das 1808 gegründet wurde. Es war eines der ersten Berufsquartette der Welt. In seiner über 200-jährigen Geschichte oblag ihm die Ehre vieler Uraufführungen. Irena Grafenauer (* 1. Juni 1957 in Ljubljana, Slowenien) ist eine slowenische Querflötistin. Alfred Prinz (* 4. Juni 1930 in Wien; † 20. September 2014 ebenda[1]) war ein österreichischer Klarinettist, Komponist und Hochschullehrer. Er war Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und von 1945 bis 1995 Klarinettist der Wiener Philharmoniker. Hatto Beyerle (* 20. Juni 1933 in Frankfurt am Main) ist ein deutsch-österreichischer Kammermusiker, Dirigent und Universitätsprofessor. (Wikipedia) |
25,-- | ![]() |
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| GEWANDHAUS QUARTETT.– MAY, Angelika (Cellistin) + BRUNNER, Eduard (Klarinettist) + SUSKE, Karl + KRÖHNER, Giorgio + HALLMANN, Dietmar + TIMM, Jürnjakob. eigenhändig signierte und datierte Programmseite. Dachau (Schloß), 26.4.1981, 16,5 x 14,5 cm. 1 Bl.
Das Gewandhaus-Quartett (auch: Leipziger Gewandhaus-Quartett) ist ein Streichquartettensemble, das 1808 gegründet wurde. Es war eines der ersten Berufsquartette der Welt. In seiner über 200-jährigen Geschichte oblag ihm die Ehre vieler Uraufführungen. (Wikipedia) |
35,-- | ![]() |
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| GEWANDHAUS QUARTETT.– NICOLET, Aurele (Flötist) + SUSKE, Karl + KRÖHNER, Giorgio + HALLMANN, Dietmar + TIMM, Jürnjakob. eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. Dachau (Schloß), 26.4.1985. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
Georges Aurèle Nicolet (* 22. Januar 1926 in Neuenburg; † 29. Januar 2016 in Freiburg im Breisgau) war ein Schweizer Flötist. Das Gewandhaus-Quartett (auch: Leipziger Gewandhaus-Quartett) ist ein Streichquartettensemble, das 1808 gegründet wurde. Es war eines der ersten Berufsquartette der Welt. In seiner über 200-jährigen Geschichte oblag ihm die Ehre vieler Uraufführungen. (Wikipedia) |
15,-- | ![]() |
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| GEWANDHAUS QUARTETT.– SUSKE, Karl + ARENS, Rolf-Dieter + TIMM, Jürnjakob. eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. Dachau (Schloß), 21.6.1980.. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
Das Gewandhaus-Quartett (auch: Leipziger Gewandhaus-Quartett) ist ein Streichquartettensemble, das 1808 gegründet wurde. Es war eines der ersten Berufsquartette der Welt. In seiner über 200-jährigen Geschichte oblag ihm die Ehre vieler Uraufführungen. (Wikipedia) |
5,-- | ![]() |
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