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5077BB.jpg GRIMAUD, Helene (Pianistin): 7 eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarten. München (Herkulessaal), 1989 (?) – 2009. 8 x 12,5 cm. 7 Karteikarten.

Hélène Rose Paule Grimaud (* 7. November 1969 in Aix-en-Provence) ist eine französische Pianistin. In einem New York Times-Interview mit John Rockwell beschrieb sie ihre Herkunft folgendermaßen: „Mein Vater stammt von sephardischen Juden in Afrika ab und die Vorfahren meiner Mutter waren jüdische Berber von Korsika.“ Als Kind litt Grimaud an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, das sich erst legte, als sie mit der Musik in Berührung kam. Sie ist seit ihrer Kindheit Synästhetikerin und nimmt beim Hören Farben wahr. (…) Ein Zusammentreffen mit der 28 Jahre älteren Pianistin Martha Argerich beim Kammermusikfest Lockenhaus 1989 bestätigte Grimaud darin, trotz der einsetzenden Bekanntheit an ihrem eigenständigen und unkonventionellen Stil festzuhalten. 1990 folgten ihr USA-Debüt, und noch im selben Jahr eine vollständige US-Tournee. Bei einem Konzert in Florida lernte sie den Fagottisten Jeff Keesecker kennen und zog kurz darauf mit ihm nach Tallahassee. In Tallahassee begegnete Grimaud 1991 der Wölfin Alawa, die ein Bekannter als wildes Haustier hielt. Die Wölfin ließ sich bei ihrer ersten Begegnung von ihr streicheln, was höchst ungewöhnlich ist, und Grimaud verspürte eine tiefe Verbindung zu dem Tier, die sie in ihrer Autobiografie Wolfssonate ausführlich beschreibt. Zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten Jeff Keesecker adoptierte sie daraufhin zwei Wölfe. Als sie sich 1994 trennten, zog Grimaud nach New York City, wo sie in der gemeinsamen Wohnung mit ihrem neuen Partner Henry Fair eine Weile lang einen Wolfswelpen hielt. 1997 kaufte das Paar schließlich knapp zweieinhalb Hektar Land in South Salem, New York, bezog dort ein Haus und richtete ein Wolf Conservation Center ein, das 1999 eröffnet wurde. Es widmet sich der Zucht, dem Schutz und der Reintegration von Wölfen in natürlicher Umgebung. Weiteres Ziel des Center ist es, vor allem Kinder und Jugendliche durch Vorträge, aber auch durch die unmittelbare Begegnung mit Wölfen für ökologische Zusammenhänge und den Artenschutz zu sensibilisieren. (Wikipedia)

Schlagwörter: Pianist

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35,--  Bestellen
4249BB.jpg GRIMAUD, Helene (Pianistin) + PLASSON, Michel (Dirigent): 2 eigenhändig signierte und datierte Zeitschriftenausschnitte (dabei eins mit sehr eindrucksvollen jungen Portrait). München (Herkulessaal), 2.5.1989. 21 x 14 cm. 2 Bl.

Hélène Rose Paule Grimaud (* 7. November 1969 in Aix-en-Provence) ist eine französische Pianistin. In einem New York Times-Interview mit John Rockwell beschrieb sie ihre Herkunft folgendermaßen: „Mein Vater stammt von sephardischen Juden in Afrika ab und die Vorfahren meiner Mutter waren jüdische Berber von Korsika.“ Als Kind litt Grimaud an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, das sich erst legte, als sie mit der Musik in Berührung kam. Sie ist seit ihrer Kindheit Synästhetikerin und nimmt beim Hören Farben wahr. (…) Ein Zusammentreffen mit der 28 Jahre älteren Pianistin Martha Argerich beim Kammermusikfest Lockenhaus 1989 bestätigte Grimaud darin, trotz der einsetzenden Bekanntheit an ihrem eigenständigen und unkonventionellen Stil festzuhalten. 1990 folgten ihr USA-Debüt, und noch im selben Jahr eine vollständige US-Tournee. Bei einem Konzert in Florida lernte sie den Fagottisten Jeff Keesecker kennen und zog kurz darauf mit ihm nach Tallahassee. In Tallahassee begegnete Grimaud 1991 der Wölfin Alawa, die ein Bekannter als wildes Haustier hielt. Die Wölfin ließ sich bei ihrer ersten Begegnung von ihr streicheln, was höchst ungewöhnlich ist, und Grimaud verspürte eine tiefe Verbindung zu dem Tier, die sie in ihrer Autobiografie Wolfssonate ausführlich beschreibt. Zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten Jeff Keesecker adoptierte sie daraufhin zwei Wölfe. Als sie sich 1994 trennten, zog Grimaud nach New York City, wo sie in der gemeinsamen Wohnung mit ihrem neuen Partner Henry Fair eine Weile lang einen Wolfswelpen hielt. 1997 kaufte das Paar schließlich knapp zweieinhalb Hektar Land in South Salem, New York, bezog dort ein Haus und richtete ein Wolf Conservation Center ein, das 1999 eröffnet wurde. Es widmet sich der Zucht, dem Schutz und der Reintegration von Wölfen in natürlicher Umgebung. Weiteres Ziel des Center ist es, vor allem Kinder und Jugendliche durch Vorträge, aber auch durch die unmittelbare Begegnung mit Wölfen für ökologische Zusammenhänge und den Artenschutz zu sensibilisieren. (Wikipedia)

Schlagwörter: Dirigent, Pianist

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15,--  Bestellen
4250BB.jpg GRIMAUD, Helene (Pianistin) + PLASSON, Michel (Dirigent): eigenhändig signierte und datierte Portraitseite. München (Herkulessaal), 26.3.2003. 20 x 21,5 cm. 1 Bl. mit Faltspur.

Hélène Rose Paule Grimaud (* 7. November 1969 in Aix-en-Provence) ist eine französische Pianistin. In einem New York Times-Interview mit John Rockwell beschrieb sie ihre Herkunft folgendermaßen: „Mein Vater stammt von sephardischen Juden in Afrika ab und die Vorfahren meiner Mutter waren jüdische Berber von Korsika.“ Als Kind litt Grimaud an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom, das sich erst legte, als sie mit der Musik in Berührung kam. Sie ist seit ihrer Kindheit Synästhetikerin und nimmt beim Hören Farben wahr. (…) Ein Zusammentreffen mit der 28 Jahre älteren Pianistin Martha Argerich beim Kammermusikfest Lockenhaus 1989 bestätigte Grimaud darin, trotz der einsetzenden Bekanntheit an ihrem eigenständigen und unkonventionellen Stil festzuhalten. 1990 folgten ihr USA-Debüt, und noch im selben Jahr eine vollständige US-Tournee. Bei einem Konzert in Florida lernte sie den Fagottisten Jeff Keesecker kennen und zog kurz darauf mit ihm nach Tallahassee. In Tallahassee begegnete Grimaud 1991 der Wölfin Alawa, die ein Bekannter als wildes Haustier hielt. Die Wölfin ließ sich bei ihrer ersten Begegnung von ihr streicheln, was höchst ungewöhnlich ist, und Grimaud verspürte eine tiefe Verbindung zu dem Tier, die sie in ihrer Autobiografie Wolfssonate ausführlich beschreibt. Zusammen mit ihrem damaligen Lebensgefährten Jeff Keesecker adoptierte sie daraufhin zwei Wölfe. Als sie sich 1994 trennten, zog Grimaud nach New York City, wo sie in der gemeinsamen Wohnung mit ihrem neuen Partner Henry Fair eine Weile lang einen Wolfswelpen hielt. 1997 kaufte das Paar schließlich knapp zweieinhalb Hektar Land in South Salem, New York, bezog dort ein Haus und richtete ein Wolf Conservation Center ein, das 1999 eröffnet wurde. Es widmet sich der Zucht, dem Schutz und der Reintegration von Wölfen in natürlicher Umgebung. Weiteres Ziel des Center ist es, vor allem Kinder und Jugendliche durch Vorträge, aber auch durch die unmittelbare Begegnung mit Wölfen für ökologische Zusammenhänge und den Artenschutz zu sensibilisieren. (Wikipedia)

Schlagwörter: Dirigent, Pianist

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5,--  Bestellen
3104BB.jpg GRIMELLI, Andrea (Flöte) + STADLMAIR, Hans (Dirigent): 2 eigenhändig signierte, datierte und lokalisierte Autogrammkarten. Mit dem MKO. München (Herkulessaal), 6.2.1992. 8 x 12,5 cm. 2 Karteikarten in Original Programmheft. dieses 8 S. mit OKart. und inliegenden 2 Eintrittskarten. tadellos.

Hans Stadlmair (* 3. Mai 1929 in Neuhofen an der Krems in Österreich; † 13. Februar 2019 in München) war ein Dirigent und Komponist. Er war von 1956 bis 1995 künstlerischer Leiter des Münchener Kammerorchesters und dirigierte es auch bei diversen Uraufführungen. (Wikipedia)
Andrea Griminellis sensible Interpretationen und erstaunliche Technik haben ihm Preise aus allen Ecken der musikalischen Welt eingebracht – inklusive dem Grammy, dem Prix de Paris und dem italienischen Ritterstand. In den 34 Jahren seiner solistischen Karriere ist er u.a. in der Scala, in der Carnegie Hall und der Suntory Hall aufgetreten und hat mit führenden Dirigenten wie Carlo-Maria Giulini, Zubin Mehta, Sir Roger Norrington, Emmanuel Krivine, Yuri Bashmet, Sir Richard Bonynge und James Levine und mit London Philharmonic, dem Orchestre de Paris, New York Philharmonic und dem RAI-Nationalorchester zusammengeabeitet.
1984, mit 25 Jahren, hatte Luciano Pavarotti ihn zu dem heute legendären Konzert im New Yorker Madison Square Garden eingeladen – der Beginn einer Zusammenarbeit, die beide zu über 200 Konzerten führten, darunter in Londons Hyde Park, am Pariser Eiffelturm und auf dem Roten Platz in Moskau. Studiert hatte Andrea Griminelli bei Jean-Pierre Rampal am Pariser Conservatoire. Anschließend gewann er Wettbewerbe in Stresa und Alessandria und hat bis heute über 30 CDs eingespielt, darunter mit dem English Chamber Orchestra und der Camerata Academica Salzburg. Im Rahmen von Charity-Projekten arbeitete er u.a. mit Sir Elton John, Sting und Branford Marsalis zusammen. (SWR)

Schlagwörter: Dirigent

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15,--  Bestellen
GRIMM.– ULRICH, Eva: Schneewittchen. Freuenstadt (Wurster), ca 1940. 12°. 8 Bl. mit 8 farb. Bildtafeln von Eva Heitz. farb. ill. OKart. eine Ecke gering lädiert, etwas bestaubt, sonst gut.

sehr seltene EA. von mir bibliographisch nicht erschlossen.

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40,--  Bestellen
9315BB.jpg GRIMM.– SCHOLZ, Dietmar: Natürlich können Osterhasen fliegen. Heiteres aus ernster Feder. Beuren (Beurenia), 1993. 95 S. mit zahlr. Bildtafeln von Gerhard Grimm. ill. OKart. tadellos.

EA mit einer signierten eiegnehändigen Widmung von Gerhard Grimm auf Vorsatz.

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10,--  Bestellen
44527AB.jpg GRIMM.– WEGEHAUPT, Heinz: (Hrsg.) Mein Vöglein mit dem Ringlein rot. Hundert Illustrationen aus 2 Jahrhunderten zu Märchen der Brüder Grimm. Berlin (Kinderbuch), 1985. 4°. 224 S. mit zahlr. teils farb. Bildern. OLn. mit OUmschl. gutes Ex.

EA dieses wichtigen antiquarischen Hilfsmittels.

Schlagwörter: Militaria

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5,--  Bestellen
41069AB.jpg GRIMM, Brüder: 8 ausgewählte Grimms Märchen in einem Märchenbuch. o.O. (o.Vlg.), ca 1940. Gr. 8°. 64 S. mit zahlr. Textabb. und 32 Farbtafeln. farb. ill. OHLn. Rückdeckel etwas bekritzelt, sonst fein erhalten. = Verlagsnummer 7733.

seltene EA.

Schlagwörter: Bilderbücher, Kinder, Kinderbücher

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25,--  Bestellen
3063BB.jpg GRIMM, Brüder: Aschenbrödel. o.O. (o. Vlg.), ca 1950. Quer kl. 8°. 4 Bl. als Leporello mit 7 Farbtafeln. farb. ill. OHLn. Einband etwas fleckig.

EA dieses seltenen Bilderbuchs. Bibliographisch nicht erschlossen.

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25,--  Bestellen
41100AB.jpg GRIMM, Brüder: Das Lumpengesindel. Märchen.– Leipzig (Hegel und Schade), 1932. Quer 4°. 16 S. mit zahlr. Textabb. und 3 Farbtafeln und einem farb. Titel von Nina Brailowsky. farb. ill. OHLn. Einband leicht fleckig, innen weitestgehend taufrisch.

seltene EA.

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25,--  Bestellen
Einträge 6561–6570 von 20804
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