Gesamtbestand
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| JAZZ.– ECHOES OF SWING.– Das sind Colin T. Dawson (Trompete), Chris Hopkins (Altsaxophon, Klarinette, Leitung), Bernd Lhotzky (Piano) und Oliver Mewes (Schlagzeug). eigenhändig von allen signierte und datierte Autogrammkarten. München (Interim), 10.10.2010. 8 x 12,5 cm. Karteikarten mit Beiblättern.
Die Echoes Of Swing sind ein internationales Quartett des traditionellen und des Mainstream Jazz, das seit 1998 besteht. (Wikipedia) |
15,-- | ![]() |
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| JAZZ.– EDISON, Harry Sweets (Trompeter) + DAVIS, Eddie Lockjaw (Saxophonist) + ELDRDGE, Roy (Trompeter): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München (Kongressaal), 14.5.1977. 10,5 x 14,5 cm große Karteikarte.
David Roy „Little Jazz“ Eldridge (* 30. Januar 1911 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 26. Februar 1989 in Valley Stream, New York) war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Jazztrompeter. Eddie „Lockjaw“ Davis, auch genannt Jaws oder Lock, (* 2. März 1922[1] in New York als Edward Davis; † 3. November 1986 in Culver City, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist und Komponist. Harry „Sweets“ Edison (eigentlich Debonair Harry Edison; * 10. Oktober 1915 in Columbus, Ohio; † 27. Juli 1999 ebenda) war ein US-amerikanischer Jazztrompeter. (Wikipedia) |
45,-- | ![]() |
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| JAZZ.– ELDRIDGE, Roy (Trompeter): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München, 22.9.1973. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
David Roy „Little Jazz“ Eldridge (* 30. Januar 1911 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 26. Februar 1989 in Valley Stream, New York) war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Jazztrompeter. (Wikipedia) |
50,-- | ![]() |
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| JAZZ.– ELDRIDGE, Roy (Trompeter): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München, 10.10.1975. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
David Roy „Little Jazz“ Eldridge (* 30. Januar 1911 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 26. Februar 1989 in Valley Stream, New York) war einer der bedeutendsten US-amerikanischen Jazztrompeter. (Wikipedia) |
50,-- | ![]() |
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| JAZZ.– ELF, Mark (Gitarrist): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte: „Best wishes to you“. München, 17.4.1988. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
Mark Elf (* 13. Dezember 1949 in New York City) ist ein US-amerikanischer Jazzgitarrist und Arrangeur des Mainstream Jazz. (Wikipedia) |
15,-- | ![]() |
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| JAZZ.– ELLINGTON, Duke (Pianist) + ANDERSON, Cat (Trompeter) + BURROWES, Roy (Trompeter) + NANCE, Ray (Trompeter) + WILLIAMS, Cootie (Trompeter) + BROWN, Lawrence (Posainist) + COOPER, Buster (Posaunist) + CONNORS, Chuck (Posaunist) + HODGES, John ( Saxophonist) + GONSALVES, Paul (Tenorsaophonist) + HAMILTON, Jimmy ( Tenorsaxophonist) + PROCOPE, Russell ( Altsaxophonist) + CARNEY, Harry (Baritonsaxophonist) + WOODYARD, Sam (Schlagzeuger) + SHEPHARD, Ernie (Bassist) + GRAYSON, Milt (Vocal): 2 eigenhändig von allen signierte und datierte Seiten aus dem Programmheft. 1. ″Good luck Duke Ellington″ + 2. The Orchestra. München (Philharmonie), 11.2.1963. zahlr. Programmheftausschnitte.
Edward Kennedy „Duke“ Ellington (* 29. April 1899 in Washington, D.C.; † 24. Mai 1974 in New York City) war einer der einflussreichsten amerikanischen Jazzmusiker. Als Pianist war er einer der wichtigsten Neuerer des Stride-Piano. Als Komponist verfasste er annähernd 2000 Kompositionen (Lieder und Suiten), von denen bald hundert zu Jazzstandards wurden. Als Bandleader trug er zur Ausprägung des Swing als Bigband-Stil bei. William Alonzo „Cat“ Anderson (* 12. September 1916 in Greenville, South Carolina; † 29. April 1981 in Norwalk, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Jazz-Trompeter. Cat Anderson war besonders für sein über fünf Oktaven reichendes Spiel, speziell in den oberen Tonlagen, bekannt. Roy Burrowes (auch Roy Burrows, * 18. Februar 1930 in Kingston (Jamaika); † 2. Dezember 1998 in London) war ein Jazz-Trompeter und Flügelhornist. Willis Raymond „Ray“ Nance (* 10. Dezember 1913 in Chicago, Illinois; † 28. Januar 1976 in New York City, New York) war ein amerikanischer Jazz-Trompeter, Violinist und Sänger. Charlie Melvin „Cootie“ Williams (* 10. Juli 1911 in Mobile, Alabama; † 15. September 1985 in Long Island in New York City) war ein US-amerikanischer Jazztrompeter. Lawrence Brown (* 3. August 1907 in Lawrence, Kansas; † 5. September 1988 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Jazz-Posaunist, der vor allem als Solist im Duke Ellington Orchestra bekannt wurde. George „Buster“ Cooper (* 4. April 1929 in Saint Petersburg, Florida; † 13. Mai 2016 ebenda[1]) war ein US-amerikanischer Jazz-Posaunist des Swing. Charles Raymond „Chuck“ Connors (* 18. August 1930 in Maysville (Kentucky); † 11. Dezember 1994 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Bassposaune, Posaune), der ein langjähriges Mitglied im Duke Ellington Orchestra war. Paul Gonsalves (* 12. Juli 1920 in Brockton, Massachusetts; † 14. Mai 1974 in London, Großbritannien) war ein Tenorsaxophonist des Swing und Bebop. James H. „Jimmy“ Hamilton (* 25. Mai 1917 in Dillon, South Carolina; † 20. September 1994 in Saint Croix, Jungferninseln) war ein US-amerikanischer Jazz-Klarinettist, Tenorsaxophonist, Arrangeur, Komponist, Musiklehrer. Er arbeitete 25 Jahre mit Duke Ellington. Russell Procope (* 11. August 1908 in New York City; † 21. Januar 1981 ebenda) war ein US-amerikanischer Jazz-Klarinettist und Altsaxophonist, bekannt für seine lange Mitgliedschaft in Duke Ellingtons Orchester, wo er neben Jimmy Hamilton auch als Solo-Klarinettist zu hören war. Harry Howell Carney (* 1. April 1910 in Boston, Massachusetts, USA; † 8. Oktober 1974 in New York City) war ein US-amerikanischer Saxophonist und ein wichtiges langjähriges Mitglied des Duke-Ellington-Orchesters. Samuel „Sam“ Woodyard (* 7. Januar 1925 in Elizabeth (New Jersey); † 20. September 1988 in Paris) war ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, der das Spiel auf zwei Basstrommeln populär machte. Ernie „Shep“ Shepard, eigentlich Ernest Shepard junior, (* 19. Juli 1916 in Beaumont (Texas); † 23. November 1965 in Hamburg) war ein US-amerikanischer Jazzbassist. (Wikipedia) Schlagwörter: Pianist |
325,-- | ![]() |
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| JAZZ.– EVANS, Gil (Pianist) + COLEMAN, Ornette (Saxophon): 2 eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarten. München (Herkulessaal), 17.7.1978. 8 x 12,5 cm. 2 Karteikarte mit diversen Teilen aus den Programmheften. zahlr. Seiten mit Abb.
Sehr selten: Gil Evans (* 13. Mai 1912 als Ian Ernest Gilmore Green in Toronto, Ontario; † 20. März 1988 in Cuernavaca, Mexiko) war ein kanadischer Jazzmusiker (Arrangeur, Komponist, Bandleader und Pianist); in den 1940er- bis 1970er-Jahren war er ein bedeutender Neuerer der konzertanten Big-Band-Musik in den Stilrichtungen Cool Jazz, Modaler Jazz, Free Jazz und Jazzrock. Evans hat die Orchestrierung als neue Qualität in den Jazz eingeführt; beispielsweise hat er mit wechselnden Kombinationen unüblicher oder unüblich eingesetzter Holz- und Blechblasinstrumente wie Oboe, Waldhorn und Tuba das Klangfarbenspektrum dieser Musik erweitert.[1] Bekannt wurde er in den 1940er Jahren für seine Arrangements im Claude Thornhill-Orchester. Seine Arbeit mit Miles Davis, die mit den Birth-of-the-Cool-Sessions 1949 begann, erreichte ihren Höhepunkt mit orchestralen Produktionen wie Miles Ahead (1957) und Sketches of Spain (1960), die „den Miles Davis-Ton am vollkommensten in orchestralen Klang verwandelte[n] – in sound“.[2] Erneute Aufmerksamkeit verschafften ihm seine Bandprojekte ab den 1970er Jahren, wie das Monday Night Orchestra mit seinen Sessions im New Yorker Club Sweet Basil und zahlreichen Europatourneen. Randolph Denard Ornette Coleman (* 9. März 1930 in Fort Worth, Texas; † 11. Juni 2015 in New York City) war ein US-amerikanischer Jazz-Musiker (vor allem Alt-, gelegentlich auch Tenorsaxophon, Trompete und Geige) und Komponist. Ornette Coleman gilt als Pionier des Free Jazz und ist der Schöpfer der „Harmolodics“. (Wikipedia) Schlagwörter: Pianist |
100,-- | ![]() |
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| JAZZ.– EVENSMO, Jan: (Hrsg.) The Tenor Saxophones of Henry Bridges, Robert Carroll, Herschal Evans, Johnny Russell. Hosle (Norwegen), o.J. ca 60 S. OKart. = Jazz Solography Series Vol. 2.
EA. Schlagwörter: Jazz |
5,-- | ![]() |
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| JAZZ.– FARLOW, Tal (Gitarrist): eigenhändig signierte und datierte Autogrammkarte. München, 3.1.1983. 8 x 12,5 cm. Karteikarte.
Tal Farlow (eigentlich Talmage Holt Farlow; * 7. Juni 1921 in Greensboro, North Carolina; † 25. Juli 1998 in Manhattan) war ein US-amerikanischer Jazz-Gitarrist. (Wikipedia) |
50,-- | ![]() |
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| JAZZ.– FEATHER, Leonard: The Encyclopedia of Jazz in the Sixties. Foreword by John Lewis. New York (Horizon), 1966. Gr. 8°. 312 S. mit zahlr. fotografischen Bildtafeln. OLn. Ecke minimal bestoßen.
EA aus dem Nachlass von Dieter Zimmerle. Schlagwörter: Jazz |
20,-- | ![]() |
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