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Erstausgaben

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Beschreibung
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Preis
EUR
  AANRUD, Hans: Jungen. Vierzehn Geschichten von kleinen ganzen Kerlen. D.v. Friedrich Leskien und Marie Leskien-Lie. Leipzig (Merseburger), 1910. 178 (2) S. + zahlr. Bildtafeln von Lisbeth Bergh. ill. OLn

dt. EA.

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5,--  Bestellen
aheus AHUES, Adele: Zwischen Dunkel und Tag. Gedichte. Bremen (Gustav Winter), 1910. 144 S. OLn.

seltene EA.

Schlagwörter: Lyrik

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20,--  Bestellen
  ALBRECHT, Andreas: Entfernung zu einem Ort. Gedichte. Berlin (Aufbau), 1982. 125 (1) S. OPb mit OUmschl.

EA.

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5,--  Bestellen
60705AB AMERY, Carl: (Hrsg.) Briefe an den Reichtum. München (Luchterhand), 2005. 269 S. OPb mit OUmschl.

EA.

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5,--  Bestellen
60696AB AMMER, Ernst Adolf: Die Familie Ammer. Deutscher Sittenroman. 3 Abtheilungen. 2 Bände. Frankfurt (Meidinger), 1855. 724 S. HLdr der Zeit. Kanten berieben, leicht schief gelesen, insgesamt gutes Ex. = Deutsche Bibliothek, Bd. VI.

seltene EA WG² 25.

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250,--  Bestellen
52769AB.jpg ARTMANN, H.C.: Frankenstein in Sussex. Fleiß und Industrie. Frankfurt (es 320), 1969. 101 (11) S. OKart mit OUmschl.

EA WG² 32.

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20,--  Bestellen
52788AB.jpg ARTMANN, H.C.: Grünverschlossene Botschaft. 90 Träume. Salzburg (Residenz), 1967. 58 Bl. gezeichnet von Ernst Fuchs. ill. OLn .

EA WG² 18.

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40,--  Bestellen
  ARTMANN, H.C.: How much, schatzi? Frankfurt (Suhrkamp), 1971. 170 S. OLn. mit OUmschl. einige Marginalien.

EA WG² 41.

Schlagwörter: Literatur

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5,--  Bestellen
59376BB.jpg ASENIJEFF, Elsa: Aufschrei. Freie Rhythmen. Leipzig (Payne), 1922. Gr. 8°. 37 S. OHLn. gutes Ex.

EA der letzten Veröffentlichung der tragischen Dichterin.
Elsa Asenijeff war eine österreichische Schriftstellerin und Lebensgefährtin von Max Klinger. (…) Eine zwischen Klinger und Asenijeff entstandene Entfremdung vertiefte sich weiter, als Klinger 1911 die 18-jährige Gertrud Bock (1893–1932) als Modell und zur ständigen Begleiterin erkor, und die er dann auch noch wenige Monate vor seinem Tod heiratete. 1916 kam es zum endgültigen Bruch zwischen Asenijeff und Klinger. Diese Trennung traf Elsa Asenijeff psychisch und auch materiell sehr schwer, denn Klinger versagte ihr jede weitere Unterstützung. 1917 musste sie die Wohnung in der Dufourstraße 18 aufgeben, in die sie 1909 gezogen war. Seitdem taucht sie auch nicht mehr in Leipziger Adressbüchern als Hauptmieterin auf. Sie lebte nur noch in Pensionen. Es begann ein Abstieg in die Armut, verbunden mit einem gewissen Verfall der Persönlichkeit. Auch ein 1922 erschienener Gedichtband brachte keine Wende. Elsa Asenijeff war völlig isoliert, hatte keine Verbindung zu ihrer Wiener Verwandtschaft, und ihre Tochter Désirée, die zum Begräbnis ihres Vaters 1920 einige Zeit in Leipzig weilte, nahm keinen näheren Kontakt zu ihr auf.[1] Mietschulden und renitentes Auftreten führten schließlich in Verbindung mit ihrer Selbstvernachlässigung zur Einlieferung in die Psychiatrische Klinik der Universität Leipzig. Ihre Entmündigung betrachtete sie als Betrug und forderte Schadenersatz, weil sie sich nach wie vor als eine der größten Schriftstellerinnen sah. Einem zweijährigen Aufenthalt in der Heilanstalt Leipzig-Dösen, folgte 1926 die Überstellung nach Hubertusburg und schließlich als „nicht gemeingefährlich“ in das Versorgungshaus Colditz. 1933 verlegten die zuständigen Behörden diese Einrichtung als „Korrektionsanstalt für asoziale und arbeitsunwillige Erwachsene“ nach Bräunsdorf bei Freiberg um. (Wikipedia)

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50,--  Bestellen
59632AA.jpg ASTEL, Arnfrid: Jambe(n) & Schmetterling(e) oder Amor & Psyche. Eine Schmetterlingskunde. Heidelberg (Wunderhorn), 1993. Oktav. 157 S. OKart. Rücken gebräunt.

EA.

Schlagwörter: Natural history, Zoology

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20,--  Bestellen
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